37 Sekunden - es ging sehr schnell hoch hinaus...
(Stadtspiegel Essen vom 01.04.2009)
1. Essener Wohnbau eG/ktpBKK Treppenhauslauf war ein großer Erfolg
„Ach, ich bin ja kein Spezialist", meinte Extrems...... [MEHR]
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(Stadtspiegel Essen vom 01.04.2009)
1. Essener Wohnbau eG/ktpBKK Treppenhauslauf war ein großer Erfolg
„Ach, ich bin ja kein Spezialist", meinte Extremsportler und Musiker Joey Kelly vor seinem Start beim 1. Essener Wohnbau eG/ ktp/BKK Treppenhauslauf. Wenn ich unter einer Minute bleibe, dann ist alles in Ordnung. Ich habe schließlich sportlich eine kleine Pause eingelegt und bin gar nicht fit."

Hm, gar nicht fit, bedeutet bei Joey Kelly: Er braucht für 160 Stufen und einen 30 Meter langen Zieleinlauf auf dem Dach 47 Sekunden. Damit lief er die zwölftbeste Zeit des Tages. Ein anderer Prominenter lag jedoch noch vor ihm: Schauspieler Mischa File brauchte als Fünftplatzierter zwei Sekunden weniger. Diese Zeit erreichte er beim Start in der Staffel der Mülheimer Ausgabe des STADTSPIEGELS. Dort fiel ein Leser-Läufer krankheitsbedingt aus und Mischa sprang als Mülheimer sofort ein. Am Ende reichte es für die Staffel aber nur zum undankbaren vierten Platz. Gewonnen hat das Stadtspiegel-Team aus Bochum. Alle vier Starter blieben unter einer Minute. Das war eine tolle Leistung. Auch die Bottroper schlugen sich sehr gut. Die Freiwilligen Feuerwehrmänner kamen auf den zweiten Rang, konnten aber nicht zur Siegerehrung bleiben, da sie zu einem Brand gerufen wurden. Auf den dritten Platz kam Duisburg - ebenfalls mit außerplanmäßiger Besetzung. Hier sprang Organisator Frank Skrube von der Wohnbau eG ein. Das Essener Team landete vor Oberhausen auf dem fünften Platz. Und auch wenn der Spaß eigentlich im Vordergrund stand, waren sich die Teams sicher: „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei. Dann gibt es eine Revanche."
Nachdem der Wettbewerb aus organisatorischen Gründen vom RWE-Tower ins Einkaufszentrum Limbecker Platz umgezogen war, meldeten sich zwar mehr Breitensportler ^ an, aber der Spitzensport kam nicht zu kurz: Die Siegerzeit beträgt unglaubliche 37 Sekunden. Extra aus Berlin angereist war Raphael Schumacher. Erst kurz vor Schluss griff er an und der Sieg war ihm nicht mehr zu nehmen. Das glaubte bis dahin auch Jesko Dirting, der dann in 40 Sekunden „nur" zweiter wurde. Auf den dritten Platz lief knapp dahinter Michael Dudek. Beide liefen für die Cardinals im Team Backfield auch in der Staffel. Diesen Pott konnte ihnen keiner stretig machen.Bei den Frauen hatte eine Essenerin die Nase vorn. Birte Rohs gewann in 49 Sekunden vor Stefanie Loeb und Sina Rödenbeck.Sportler und Veranstalter waren sich am Ende einig, dass es im nächsten Jahr auf jeden Fall den 2. Essener Treppenhauslauf geben soll. Melanie Hohmann
1. Essener Wohnbau eG / ktpBKK Treppenhauslauf
(Reviersport am Sonntag vom 21.09.2008)
Mindestens 9 Stockwerke mit 171 Stufen
Auf die Plätze, fertig, los! Am Samstag, den 28. März 2009, steigt der 1. Essener ...... [MEHR]
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(Reviersport am Sonntag vom 21.09.2008)
Mindestens 9 Stockwerke mit 171 Stufen
Auf die Plätze, fertig, los! Am Samstag, den 28. März 2009, steigt der 1. Essener Wohnbau eG / ktpBkk Treppenhauslauf - und die Vorarbeiten haben bereits begonnen.
Die Grundidee des Treppenhauslaufs ist simpel. „Laufveranstaltungen boomen, werden aber normalerweise im Freien durchgeführt. Wir wollten einfach mal etwas Ungewöhnliches machen und haben uns dabei unter anderem vom Lauf auf das Empire State Building inspirieren lassen“, berichtet Frank Skrube, Marketingleiter der Wohnbau eG Essen und Initiator des Events.
Mit seiner ungewöhnlichen Idee ist Frank Skrube bisher nur auf offene Türen gestoßen. Christian Stange, Abteilungsleiter Vertrieb der ktpBKK, ist von dem Erfolg der Veranstaltung ebenfalls überzeugt: "Wir finden die Idee der Wohnbau e.G. einfach klasse! Wir machen mit beim 1. Essener Treppenhauslauf, weil wir wissen, dass Bewegung in jeglicher Form einfach gut tut - Dem Geist, der Seele, dem Körper. Und er zeigt allen Interessierten die Möglichkeiten auf, wie ganz normal Dinge des Alltagslebens für die eigenen Fitness genutzt werden können. Darum engagieren wir uns gerne als Co-Veranstalter bei dieser innovativen Sport-Event."
Bisheriger geplanter Veranstaltungsort ist ein 9-stöckiges Hochhaus in Essen. Die Veranstalter können sich das Event aber auch in einem höheren Gebäuden vorstellen. Frank Skrube: „Wer über ein geeignetes Gebäude in Essen verfügt, welches mehr als neun Stockwerke hat, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.“
Teilnehmen kann jeder von jung bis alt – einzeln oder im Vierer Staffelteam. Die Outfits können sportlich oder schrill sein, der Treppenhauslauf soll bei allem sportlichen Ehrgeiz vor allem Spaß machen.
Es locken attraktive Geld- und Sachpreise und Pokale in verschiedenen Wertungsklassen. Für Unterhaltung sorgen wird mit Sicherheit auch der Kreativitätspokal für das schrillste Läuferoutfit.
Besonderer Höhepunkt ist der „Staffellauf der Städte“. Da der 1. Essener Wohnbau eG / ktpBkk Treppenhauslauf der derzeit einzige Lauf im Ruhrgebiet ist, würde sich Frank Skrube freuen, wenn sich möglichst viele Nachbarstädte mit einer Staffel melden würden.
Die offizielle Anmeldung startet ab 1. Oktober im Internet unter www.essener-treppenhauslauf.de.
Freuen sich auf den 1. Essener Treppenhauslauf: Wohnbau-Marketingleiter Frank Skrube (links) und Christian Stange, Abteilungsleiter Vertrieb der ktpBKK.
smart beach tour 2008: Spitzensport in Essen
(Stadtspiegel Essen vom 21.05.2008)
Stadtspiegel verlost vier exclusive VIP-Karten!
Das Beach-Volleyball Turnier auf dem Kennedyplatz hat inzwischen Tradition und fin...... [MEHR]
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(Stadtspiegel Essen vom 21.05.2008)
Stadtspiegel verlost vier exclusive VIP-Karten!
Das Beach-Volleyball Turnier auf dem Kennedyplatz hat inzwischen Tradition und findet in diesem Jahr zum zwölften Mal statt. Deutschlands beste Beach-Volleyballer kämpfen in der Essener City um Punkte für die Deutschen Meisterschaften und insgesamt 8.000 Euro Preisgeld.
Das Turnier ist aus dem Essener Sportkalender nicht mehr weg zu denken. Essen konnte sich erneut bei der Vergabe der Standorte gegen eine Vielzahl von Mitbewerbern durchsetzen.
„Das spricht ganz klar für unser Turnier hier in Essen", so Marc Stöckel, Geschäftsführer der ausrichtenden Agentur Celebration Promotion aus Essen. „Unser Turnier gehört seit Jahren zu den besten Events der Serie und wurde bereits mehrfach von den Spielern zum besten Turnier der Serie gewählt". Für uns ist dies ein Beweis, dass es richtig war, von Anfang an auf Qualität zu setzen und immer ein bisschen mehr zu leisten als andere."
Einen Teil dazu beigetragen, dass das Turnier in Essen gehalten werden konnte, hat auch die Wohnbau eG Essen. Die Wohnbau eG unterstützt auch in diesem Jahr die „smart beach tour" in Essen und setzt damit konsequent ihr Engagement im Essener Breiten- und Leistungssport fort. „Wir freuen uns mit der Wohnbau eG einen starken Partner gefunden zu haben, der uns im Rahmen unserer lokalen Vermarktungsmöglichkeiten auch in diesem Jahr unterstützt. Besonders erfreulich ist die Kombination aus Event -und Team-Sponsoring, denn die Wohnbau eG unterstützt mehrere Teams im Hauptfeld, unter anderem die vierten der letztjährigen Deutschen Meisterschaften Fleming / Hüttermann."
Frank Skrube, Marketingleiter der Wohnbau eG: „ Die smart beach tour Essen ist eine der bedeutendsten Essener Sportveranstaltungen und somit für uns als Förderer des Breiten- und Leistungssports ein absolutes Muss. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder Essener „Eisen im Feuer zu haben" und drücken unseren Teams beide Daumen."
Der Eintritt beim Beach-Volleyball Turnier ist frei.
Die Sandaufschüttung beginnt in diesem Jahr am Dienstag, 27. Mai, und wird bis etwa 18 Uhr abgeschlossen sein. Am Mittwoch werden dann die Courts präpariert sowie die Tribünen für insgesamt über 1.500 Personen aufgebaut. Donnerstag erfolgt der Aufbau der gesamten Logistik sowie der Cateringmeile. Am Freitag geht es dann bereits ab 12 Uhr mit der Qualifikation der Damen und Herren los.
Termine im Überblick:
Freitag, 30. Mai, 12.30 Uhr, Qualifikation Damen und Herren
Samstag, 30. Mai, 8.30 Uhr, Beginn Hauptfeld Damen und Herren
Sonntag, 1. Juni, 8.30 Uhr, Fortsetzung Hauptfeld Damen und Herren; 16 Uhr, Finale Herren; 17 Uhr, Finale Damen

Freuen sich auf das Beach-Volleyball Turnier (von links): Stefanie Hüttermann, Holger Walterscheid (Celebration Promotion), Frank Skrube (Marketingleiter Wohnbau eG) und Ruth Fleming. Foto: Debus- Gohl
smart beach tour: Spitzensport in Essen
(Wochenanzeiger Essen vom 27.06.2007)
Wir verlosen vier VIP-Karten -Wettkampf am Wochenende
Freuen sich auf das Beach-Volleyball Turnier (oben, von links): Holger Walter...... [MEHR]
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(Wochenanzeiger Essen vom 27.06.2007)
Wir verlosen vier VIP-Karten -Wettkampf am Wochenende

Freuen sich auf das Beach-Volleyball Turnier (oben, von links): Holger Walterscheid (Celebration Promotion), Frank Skrube (Wohnbau eG), Ruth Flemig, (unten): Stefanie Hüttermann.
Das Beach-Volleyball Turnier auf dem Essener Kennedyplatz hat inzwischen Tradition und findet in diesem Jahr zum elften Mal statt. Wie in den Vorjahren kämpfen Deutschlands beste Beach-Volleyballer in der Essener City um Punkte für die Deutschen Meisterschaften und insgesamt 8.000 Euro Preisgeld. Das Turnier ist aus dem Essener Sportkalender nicht mehr weg zudenken. Essen konnte sich erneut bei der Vergabe der Standorte gegen eine Vielzahl von Mitbewerbern durchsetzen. „Das spricht ganz klar für unser Turnier hier in Essen", so Marc Stöckel, Geschäftsführer der ausrichtenden Agentur Celebration Promotion aus Essen. „Unser Turnier gehört seit Jahren zu besten Events der Serie und wurde bereits mehrfach von den Spielern zum besten Turnier der Serie gewählt."
Einen großen Teil dazu beigetragen, dass das Turnier in Essen gehalten werden konnte, hat auch die Wohnbau eG Essen. Die Wohnbau eG unterstützt auch in diesem Jahr die „smart beach tour" und setzt damit konsequent Ihr Engagement im Essener Breiten- und Leistungssport fort.
Besonders erfreulich ist die Kombination aus Event- und Team-Sponsoring, denn mit den Herrenteams Daniel Bra-eckevelt / Martin Plöntzke sowie dem Damen Team Stefanie Hüttermann / Ruth Fleming werden zusätzlich "zwei Teams finanziell durch die Wohnbau eG unterstützt. Frank Skrube, Marketingleiter der Wohnbau eG: „Die smart beach tour Essen ist eine der bedeutendsten Essener Sportveranstaltungen und somit für uns als Förderer des Breiten- und Leistungssports ein absolutes Muss. Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder Essener 'Eisen im Feuer zu haben' und drücken unseren Teams beide Daumen. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Essener Athleten mit Hilfe der Unterstützung der heimischen Zuschauer wieder gegen die auswärtigen Teams durchsetzen können." Erstmals findet in diesem Jahr das große Pro7-Kino Open Air am Samstagabend statt. Das besondere daran ist, dass der Eintritt genau wie beim Beach-volleyball-Turnier frei ist. In diesem Jahr wird ab 22 Uhr der Film „Der Wixxer" gezeigt.
Termine im Überblick: Freitag, 29. Juni: 12.30 Uhr, Qualifikation Damen und Herren
Samstag, 30. Juni: 8.30 Uhr, Beginn Hauptfeld Damen und Herren
Sonntag, 1. Juli: 8.30 Uhr, Fortsetzung Hauptfeld Damen und Herren, 16 Uhr Finale Herren, 17 Uhr Finale Damen
Gewinnspiel
Wir verlosen zwei mal zwei VIP-Karten für die Veranstaltung, die an allen drei Tagen gültig sind.
Wenn Sie gewinnen möchten, rufen Sie am Donnerstag, 28. Juni, um 10 Uhr die Gewinn-Hotline 02 01 / 22 88 99 an.
Die ersten zwei Anrufer gewinnen! Wir wünschen viel Glück. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Spielplatz Görreplatz erstrahlt in neuem Glanz
(Westanzeiger Essen vom 16.06.2007)
Berufskolleg West ist bereits seit fünf Jahren Spielplatzpate
Am 22. Mai feierten die Schüler des Berufskollegs West und der Hauptschule B&...... [MEHR]
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(Westanzeiger Essen vom 16.06.2007)
Berufskolleg West ist bereits seit fünf Jahren Spielplatzpate
Am 22. Mai feierten die Schüler des Berufskollegs West und der Hauptschule Bärendelle mit Vertretern aus Politik und Verwaltung, sowie der Wohnbau e.G. und des Fördervereins des Berufskollegs West, die Einweihung des neu gestalteten Spielplatzes am Görresplatz. Im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier übergab Mathias Brauner vom Stadtamt „Grün und Gruga" den Schlüssel für einen Spielplatzcontainer an den Schulleiter des Berufskollegs West Siegfried Pudelski.
Wohnbau e.G. spendete Geld
Seit nunmehr fünf Jahren besteht eine Patenschaft des Berufskollegs West für diese Spielfläche im Stadtteil Frohnhausen. Im Rahmen dieser Spielplatzpatenschaft pflegten und reparierten die Schüler des Berufskollegs alljährlich die Anlage. In Absprache mit „Grün und Gruga" wurden neue Spielgeräte aufgebaut, die mit Geldern der Bezirks Vertretung III. des Kinderbüros der Stadt Essen und des Stadtamtes „Grün und Gruga" finanziert wurden. Durch zusätzliche Spenden der Wohnbau e.G. und des Fördervereins des Berufskollegs West konnte der Aufbau eines Seilgartens durch die Bewegungswerkstatt Essen e.V. realisiert werden. Frank Skrube (Wohnbau e.G.) sprach von einer guten Bleibe für die Kinder aus der Nachbarschaft. Viele Häuser der Wohnungs-Genosssenschaft befinden sich in dieser Umgebung. Die neu angeschafften Spielelemente, die sich in dem Container am Seilgarten befinden, können von interessierten Bürgern der Nachbarschaft genutzt werden.
Neue Spielgeräte und ein Seilgarten
Nach telefonischer Absprache kann der Schlüssel zum Container im Sekretariat des Berufskollegs West entliehen werden. Telefonisch ist das Berufskolleg unter 0201/7499230 zu erreichen.
Kurzinfo Patenschaft
Spielplatzpaten sollen helfen, die Spielplätze als Spiel- und Lebensraum für Kinder zu erhalten. Die Paten sind Ansprechpartner für die Kinder. Sie organisieren beispielsweise Spielplatzaktionen und Feste und sorgen auch dafür, dass Mißstände möglichst schnell behoben werden. Für ihre Aufwendungen (wieTelefonate) erhalten sie 50 Euro jährlich sowie unterschiedlich hohe Zuschüsse von den Bezirksvertretungen Essens Spielplätze. Weitere Auskünfte erteilt der Kinderschutzbund unter 833 3320 oder das Kinderbüro unter 8888544 oder 8888533.

Es darf gespielt werden: der Spielplatz Görresplatz erstrahlt jetzt in neuem Glanz!
Essen - Die Wohnungsstadt Trends und Wünsche
(WAZ Lokal vom 11.06.2007)
Zum 5. Mal zeigten sich die Gesellschaften am Samstag auf der größten Immobilienbörse der Region.
Die Organisatoren bekräftigen: &...... [MEHR]
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(WAZ Lokal vom 11.06.2007)
Zum 5. Mal zeigten sich die Gesellschaften am Samstag auf der größten Immobilienbörse der Region.
Die Organisatoren bekräftigen: "Wir stehen zu der Stadt"
"Schön" sind sie alle - oder zumindest "gemütlich". Egal, ob Studentenbude oder Penthouse, für jeden Geldbeutel ist bei der "5. Essener Wohnungsbörse" etwas dabei.
In zwei langen Reihen stehen die 16 Zelte der Wohnungswirtschaft auf dem Willy-Brandt-Platz Spalier. Auf der Jagd nach Kunden werden Rosen verschenkt, Autos verlost, Maskottchen eingesetzt, Tombolas veranstaltet, Kinder geschminkt, Clowns auf die Passanten losgelassen oder ein mobiles Café mit sonnenschirmbedeckten Sitzgelegenheiten eingerichtet. Lohnt sich so viel Aufwand?
Das bejaht Frank Skrube. Der Mitorganisator und Marketing-Mann bei der Wohnbau eG erklärt: "Die Börse ist eine gute Möglichkeit, den Wohnstandort Essen auch über die Stadtgrenzen hinaus vorzustellen." Neben den Immobilien-Unternehmen bieten Banken die passenden Finanzierungsangebote an, und die Stadt informiert über Vergünstigungen und Sicherheitskonzepte. So steht Kommissar Ernst Wauer, Experte für städtebauliche Prävention, den Bürgern Rede und Antwort. Er erklärt, wie man es Einbrechern so schwer wie möglich macht: "Der erste Schritt ist eine funktionierende Nachbarschaft, dafür müsste nur mehr miteinander geredet werden."
Viel geredet wird auf der Börse allemal. Christian Hamsch hat bereits im Internet nach Eigentum im Essener Süden recherchiert und sucht nun den direkten Draht zu den Unternehmen. Auf diesen Kunden-Kontakt setzt Arndt von Horn von der Allbau, dem dicksten Essener Wohnungs-Brocken: "Je größer die Gesellschaft, desto größer ist manchmal auch der Respekt der Kunden. Das können wir so überbrücken".
Wenn ein Gespräch erfolgreich verläuft, füllen die Interessierten ein Wohnungswunsch-Blatt aus. Hier wird alles vermerkt: Wie viele Quadratmeter, welcher Stadtteil, warum man umziehen will und wo die Schmerzgrenze beim Bezahlen liegt. Allein der Allbau-Stand verzeichnet an diesem Tag mehrere hundert solcher Anfragen. Daher ist für Frank Skrube klar: "Wir werden nächstes Jahr wieder eine Börse machen." Doch nicht jeder verlässt den Willy-Brandt-Platz am Ende glücklich und zufrieden. Sichtbar wächst die Zahl der Obdachlosen. Auch in Essen, der Wohnungsstadt.
Wohnungsbörse in der Essener City
(Stadtspiegel vom 06.06.2007)
Am 9. Juni von 10 bis 16 Uhr
Wer sein neues Zuhause in Essen einrichten möchte, oder aber als Essener nur innerhalb der Stadtgrenzen umzie...... [MEHR]
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(Stadtspiegel vom 06.06.2007)
Am 9. Juni von 10 bis 16 Uhr
Wer sein neues Zuhause in Essen einrichten möchte, oder aber als Essener nur innerhalb der Stadtgrenzen umziehen möchte, der sollte sich den 9. Juni vormerken. Dann nämlich startet die 5. Essener Wohnungsbörse!
Wohnungssuchende und Neubürger sollen mit attraktiven Angeboten überzeugt werden: Von 10 bis 16 Uhr findet auf dem Willy-Brandt-Platz die 5. Essener Wohnungsbörse statt, auf der sich jeder über die vielfältigen Wohnungsangebote in Essen informieren kann. Zwölf Essener Wohnungsunternehmen und vier Geldinstitute werden in Kooperation mit der Abteilung Wohnungsangelegenheiten des Einwohneramtes der Stadt Essen den Standort- und Wettbewerbsfaktor „Wohnen" präsentieren. Spezialisten aus den beteiligten Unternehmen nehmen sich aller Themen rund ums Wohnen an. Man kann sicher sein, dass keine Nachfrage unbeantwortet bleiben wird, denn die Mitarbeiter der Wohnungsunternehmen sind gemeinsam für rund 80.000 der knapp 300.000 Wohnungen in ganz Essen verantwortlich.
Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Reiniger zur Veranstaltung: „Im Jahr 2003 war Essen die erste Stadt im Ruhrgebiet, in der eine Wohnungsbörse stattfand. Heute ist die Wohnungsbörse eine feste Institution. Da Essen ein so vielfältiges Angebot an ansprechendem und schönem Wohnraum hat, bin ich sicher, dass jeder Interessent hier das findet, was er sucht."

Dr. Wolfgang Reiniger (Mitte), Oberbürgermeister der Stadt Essen, und die Organisatoren der 5. Essener Wohnungsbörse, Klaus Stock (links), Leiter der Abteilung Wohnungsangelegenheiten im Einwohneramt und Frank Skrube (rechts), Marketingleiter der Wohnbau eG Essen. Foto: EMG, Peter Wieler.
Wohnbau eG stellt weitere Finanzmittel
(Westanzeiger Essen vom 26.05.2007)
Arbeiten am Spielplatz Welterstraße
Von Anfang an hatte die Wohnbau e.G. gesagt: „Klar, wird stellen 20.000 Euro für den Spielplatz ...... [MEHR]
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(Westanzeiger Essen vom 26.05.2007)
Arbeiten am Spielplatz Welterstraße
Von Anfang an hatte die Wohnbau e.G. gesagt: „Klar, wird stellen 20.000 Euro für den Spielplatz Welterstraße zur Verfügung.
Doch dann tat sich bei der Finanzierung der Umgestaltung eine große Lücke auf. 8.000 Euro wurden noch benötigt um die Gesamtkosten von 43.000 Euro zu decken. Der Wohnbau e.G. gehört ein Großteil der umliegenden Häuser und so war sie natürlich von Anfang an daran interessiert, den Spielplatz schön zu gestalten, um auch ihren Mietern eine Freude zu machen. Kurz und gut, es wurde beschlossen auch die restlichen Kosten zu übernehmen. Das brachte nicht nur ein dickes Lob vom Bezirksvorsteher Bruno Pollen ein, der sich mit einem Dankesschreiben auch im Namen der Bezirksvertretung für die gute Tat bedankte. Wie der Pressesprecher der Wohnbau e.G., Frank Skrube, dem WEST-ANZEIGER mitteilte, können die Arbeiten zur Neu- und Umgestaltung des Spielgeländes an der Welterstraße nun in Kürze beginnen. Die neue Spieloase für die Kleinen rückt also näher und alle freuen sich bereits jetzt auf die Wiedereröffnung.
Benefiz-Eishockey erbrachte stolze Summe
(Stadtspiegel vom 21.03.2007)
Etwa 1.500 Zuschauer in der Eishalle am Westbahnhof verfolgten das Eishockey-Turnier zugunsten krebskranker Kinder. Bei dieser von den RTL-Autohändlern...... [MEHR]
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(Stadtspiegel vom 21.03.2007)
Etwa 1.500 Zuschauer in der Eishalle am Westbahnhof verfolgten das Eishockey-Turnier zugunsten krebskranker Kinder. Bei dieser von den RTL-Autohändlern Jörg und Dragan kommentierten Benefizveranstaltung traf ein Promi-Eishockeyteam auf die Altstars der „Big Old Boys“ aus Krefeld. Vertreter aus Wirtschaft, Fernsehen und Sport schnürten die Schlittschuhe und engagierten sich für die gute Sache. Erinnerungen an die guten alten Zeiten wurden wach, als Eishockey-Altstars wie Shane Tarves, Robert Schelewski, Eric Legros und Ricki Alexander den Puck über das Eis zauberten. Mit von der Partie im Promi-Team waren auch Mischa File (Niedrig & Kuhnt), Moskito-Vorstand Jürgen Taschner, Wohnbau-Marketingleiter Frank Skrube und Wolfgang Rohrberg (Geschäftsführer Essener Sportbund).
Das Ergebnis – die Gäste gewannen 7:6 – war am Ende zweitrangig. Denn zur Freude aller Beteiligten konnte jetzt ein Scheck in Höhe von 6.576,47 Euro übergeben werden. Der Erlös dieses Events ging ausschließlich an den Sauerländer Verein „Strahlemännchen“, der sich für krebskranke Kinder engagiert.

Unser Foto zeigt (von links): Joana Junge (Strahlemännchen e.V.), Frank Skrube (Wohnbau eG), Eric Junge (Strahlemännchen e.V.), Bürgermeisterin Annette Jäger, Beate Franke (WF-Events), Jürgen Taschner (Moskitos Essen).
Eishockey für den guten Zweck
(Wochenpost Essen vom 23.02.2007)
Westbahnhof: Promis trafen auf Eishockey-Allstars
Am Samstag, den 10. Februar, verfolgten mehr als eintausend Zuschauer in der Eishalle am Essener Wes...... [MEHR]
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(Wochenpost Essen vom 23.02.2007)
Westbahnhof: Promis trafen auf Eishockey-Allstars
Am Samstag, den 10. Februar, verfolgten mehr als eintausend Zuschauer in der Eishalle am Essener Westbahnhof das Eishockey-Turnier zugunsten krebskranker Kinder. Bei dieser erstmals in Essen stattfindenden Benefizveranstaltung traf ein Promi-Eishockeyteam auf die Altstars der „Big Old Boys“ aus Krefeld. Gestandene Männer aus Wirtschaft, Fernsehen und Sport jagten für die gute Sache über das Eis.
Mit von der Partie im Promi-Team waren die RTL-Autohändler Jörg und Dragan, Mischa File (Niedrig & Kuhnt), Moskito-Vorstand Jürgen Taschner, Wohnbau-Marketingleiter Frank Skrube, Wolfgang Rohrberg (Geschäftsführer Essener Sportbund). Am Start waren vor allem auch klangvolle Namen von Eishockey Altstars wie Sven Prusa, Shane Tarves, Bodo Müller-Bönigk, Werner Stottrop, Markus Maas, Carsten Zink, Carsten Scherping, Henry Marcoux, Sven Brockschmidt, Heinz Kruse, Jan Opial, Wolfgang Labomirzki, Ernst Sieburg, Robert Schelewski, Klaus Mand, Martin Sychra, Erik Goldmann, Helmut Guggemos, Andreas Höhl, Zdenek Kiklhorn, Eric Legros, Torwart Mischa Weishäupl, Toni Raubal. Extra aus Calgary (Kanada) eingeflogen wurde Ricki Alexander.
Der Erlös dieses Events geht ausschließlich an den Sauerländer Verein „Strahlemännchen“. Dem Verein aus Finnentrop liegt vor allem eins am Herzen: Betroffenen Kindern einen „echten“ Herzenswunsch zu erfüllen und ihnen und ihren Familien ein Stück Lebensfreude zu schenken. Finanziell möglich wird das nur durch Spenden und Veranstaltungen dieser Größenordnung.

Auch die Kinder hatten Spaß beim Zuschauen bei der Puck-Jagd für den guten Zweck. Wohnbau-Marketingleiter Frank Skrube mit Tochter Sandrine
Foto: O. Falkenhagen
Eishockey für die gute Sache
(Stadtspiegel vom 07.02.2007)
Benefizspiel steigt am Westbahnhof
Am Samstag, geht es in der Eishalle am Westbahnhof zugunsten krebskranker Kinder um den Puk. Bei dieser erstmals in Esse...... [MEHR]
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(Stadtspiegel vom 07.02.2007)
Benefizspiel steigt am Westbahnhof
Am Samstag, geht es in der Eishalle am Westbahnhof zugunsten krebskranker Kinder um den Puk. Bei dieser erstmals in Essen stattfindenden Benefizveranstaltung trifft ab 19 Uhr ein Prominenten-Team auf die Altstars der Krefelder Big Old Boys.
Gestandene Männer aus Wirtschaft, Fernsehen und Sport jagen für die gute Sache über das Eis. Mit von der Partie im Promi-Team sind unter anderem die RTL-Autohändler Jörg und Dragan, Mischa File (Niedrig & Kuhnt), Moskito-Vorstand Jürgen Taschner, Wohnbau-Marketingleiter Frank Skrube, Wolfgang Rohrberg (Geschäftsführer Essener Sportbund). Sie spielen mit und gegen Am Start sind vor allem klangvolle Namen aus der Eishockeyszene: Sven Prusa, Henry Marcoux, Jan Opial, Wolfgang Labomirzki, Robert Schelewski, Martin Sychra, Erik Goldmann und Eric Legros sind nur einige Ex-Stars, die ihr Kommen zugesagt haben. Extra aus Calgary wird Ricki Alexander eingeflogen. Der Erlös fließt ausschließlich an die „Strahlemännchen“. Dem Verein aus Finnentrop liegt vor allem eins am Herzen: Betroffenen Kindern einen echten Herzenswunsch zu erfüllen und ihnen und ihren Familien ein Stück Lebensfreude zu schenken. Finanziell möglich wird das nur durch Spenden und Veranstaltungen dieser Größenordnung.

Gehen aufs Eis für einen guten Zweck: Jörg und Dragan nehmen Frank Skrube in die Mitte.
Ein Logo für die gemeinsame Zukunft
(NRZ vom 30.11.2006)
BASKETBALL. Gestern stellten der Regionalligist ETB und Hauptsponsor Wohnbau eG den Schriftzug vor. Freitag gegen Bochum.
Mit einem neuen, gemeinsamen Logo h...... [MEHR]
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(NRZ vom 30.11.2006)
BASKETBALL. Gestern stellten der Regionalligist ETB und Hauptsponsor Wohnbau eG den Schriftzug vor. Freitag gegen Bochum.
Mit einem neuen, gemeinsamen Logo haben gestern Basketball-Regionalligist ETB Wohnbau-Baskets und der Hauptsponsor - die Essener Wohnbau eG - ihre Zusammenarbeit bekräftigt und die die gemeinsame Zukunft dokumentiert. "Wir sind mit der Arbeit, die in diesem Verein geleistet wird, sehr zufrieden und wir merken auch bei unseren Mitgliedern, dass dieses Engagement beim ETB sehr gut angekommen ist", so Frank Strube, Vorstands-Assistent des Unternehmens.
Langfristiges Engagement
Das Logo wird auch neuer Schriftzug auf den Trikots der Schwarz-Weißen, der Auftritt am kommenden Freitag gegen Südpark Bochum (20 Uhr, Hallo) wird der letzte vor heimischem Publikum sein im alten Dress. "Das dokumentiert auch unseren Willen, dass diese Verbindung langfristig ausgelegt ist. Ein gemeinsames Logo entwirft man ja nicht nur für Wochen", betont Skrube.
Eine Aussage, die er nicht im Zusammenhang mit sportlichem Erfolg verstanden wissen will.
Abend für die ganze Familie
"Wir halten uns aus dem Sport raus. Wir stellen zufrieden fest, dass der Zuschauerzuspruch trotz des Abstiegs weiterhin ungebrochen ist und darauf kommt es uns an. Wir wollen eine Veranstaltung für die ganze Familie unterstützen." Gute Neuigkeiten also für den ETB, der mit dem neuen Dress auch den Bereich Merchandising stärken will. Sportlich und chic - das soll die Jugend noch mehr anregen, die ETB-Trikots und Shirts zu kaufen.
Und wer weiß - vielleicht klappt es ja doch noch in dieser Saison mit dem Wiederaufstieg in die Zweite Bundesliga. Der Ärger über die Niederlage gegen die Bergheim Bandits ist verraucht und auch in personeller Hinsicht sieht es vor der Partie am Freitag gegen Spitzenreiter Bochum wieder besser aus bei den Wohnbau Baskets. Delano Thomas und Andre? Schröder stehen vor der Rückkehr ins Team und auch ein Einsatz von Colin O´Reilly, der sich Anfang der Woche im Training an der Schulter verletzt hatte, ist nicht unwahrscheinlich. Verzichten muss Trainer Keith Gray allerdings weiter auf Tim SchulzeBuxloh (Fußbruch) und Tom Doll (Hand).
Auf Augenhöhe
Mit einem Sieg könnten die Essener wieder den Anschluss an die Spitze herstellen und das ist natürlich auch das Ziel, wie Kapitän Niklas Cox klar formuliert. "Wir sind auf Augenhöhe mit Bochum und wollen gewinnen", bläst der 23-Jährige selbstbewusst und trotz aller Personal-Probleme zum Angriff.
Speziell Cox trifft am Freitag in der Sporthalle am "Hallo" auf alte Bekannte und Weggefährten. Denn mit Holger Severing, David Hain und Daniel Zerrath stehen drei Ex-ETBler in Diensten des Revierrivalen.

Stolz präsentieren Niklas Cox (ETB-Kapitän), Frank Skrube (Wohnbau eG) und Schöpfer Gösta Naujoks gestern Nachmittag das neue Logo der Wohnbau Baskets (Foto: Gohl)
Dunkings in Dunkel
(WAZ vom 30.11.2006)
ETB Wohnbau Baskets stellen ihr neues Vereins-Logo vor. Dieses prangt in Zukunft auch als zentraler Blickfang auf den pechschwarzen Lieblings-Trikots
BASKETB...... [MEHR]
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(WAZ vom 30.11.2006)
ETB Wohnbau Baskets stellen ihr neues Vereins-Logo vor. Dieses prangt in Zukunft auch als zentraler Blickfang auf den pechschwarzen Lieblings-Trikots
BASKETBALL 2. BUNDESLIGA Die Zusammenarbeit zwischen Basketball-Regionalligist ETB Wohnbau Baskets und dem namensgebenden Hauptsponsor konnte zuletzt kaum enger sein. Trotz des Abstieges aus der 2. Bundesliga hat die Wohnbau eG dem Klub die Treue gehalten. Nun dokumentieren die Partner ihre Einheit noch sichtbarer als bisher nach außen - in Form eines neu entworfenen Vereinslogos. Dieses wurde gestern offiziell vorgestellt.
In Blau auf Schwarz wird das Logo in Zukunft auch als zentraler Blickfang auf den Trikots aller ETB-Korbjäger prangen. Das Emblem erinnert beim ersten Hinsehen ein wenig an den Planeten Saturn, denn der Ball wird von einem Ring umkreist. Andere sehen darin eine symbolisierte Reuse, durch die der Ball fliegt.
Entworfen wurde es von Gösta Naujoks. Der 36-jährige Essener mit dem schwedischen Vornamen ist Graphik- und Industriedesigner. Dies war sein erstes Logo, das er für einen Sportverein kreiert hat. "Ich selbst bin eigentlich Fußballer, kicke noch aktiv in der Freizeitliga", erzählt Naujoks.
Von der Endfassung ist auch Frank Skrube überzeugt. Er ist Marketingleiter bei der Wohnbau eG und hatte bei Auswahl und Entwicklung des Logos Mitspracherecht. "Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit zwischen dem ETB und uns. Es war der richtige Schritt, den Verein auch in der Regionalliga zu unterstützen", sagte Skrube. Denn nicht allein die Klassen-Zugehörigkeit sei entscheidend, sondern vielmehr die Akzeptanz des Publikums. Und diese sei nach wie vor ungebrochen. Im Schnitt erreicht der ETB jetzt, wie zuvor auch in Liga zwei, eine vierstellige Besucherzahl. Das Logo ist dem einiger Teams aus der nordamerikanischen Profiliga NBA recht ähnlich. "Wir sind davon überzeugt, dass die Anmutung ein jüngeres Publikum ansprechen wird", sagt Björn Schüngel, der gemeinsam mit Christian Schwarz für die Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit beim ETB zuständig ist. Trikots und andere Fanartikel mit dem neuen Logo sollen bald bereitliegen. Im mit Spannung erwarteten Regionalliga-Spitzenspiel am Freitag gegen Tabellenführer Südpark Bochum (20 Uhr, Halle am Hallo) ist es jedoch noch nicht soweit.
Aufgrund der neuen Logo-Farben will der ETB in Zukunft hauptsächlich nur noch in seinen schwarzen Trikots antreten. Diese Farbe, so verdeutlicht Schüngel, habe sich im Fanartikel-Verkauf bislang eh als die beliebtere erwiesen. Das Motto der Zukunft lautet daher: Dunkings in Dunkel

Neues Outfit: ETB-Teamkapitän Niklas Cox (l.), Frank Skrube (Wohnbau eG, Mitte) und Gösta Naujoks (Designer).
Geld für Schulbücher von der Wohnbau eG
(Westanzeiger vom 4.10.2006)
Großzügige Spontan-Spende im Namen der Bildung
Sorge um die Schulkinder. Werden Sie in Zukunft ohne Bücher im Unterricht sitzen müssen?...... [MEHR]
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(Westanzeiger vom 4.10.2006)
Großzügige Spontan-Spende im Namen der Bildung
Sorge um die Schulkinder. Werden Sie in Zukunft ohne Bücher im Unterricht sitzen müssen? Der Aufsichtsrat der Wohnbau eG sagt „Nein“.
Und Stellt – ganz einfach – Geld zur Verfügung, damit auch Kinder aus sozial schwächeren Familien richtig mitlernen können. „Dieses Geld ist mindestens so sinnvoll angelegt, wie das für unsere Sport- und Kulturförderung. Wir wollen dazu beitragen, dass die Grundausstattung fürs Lernen bei allen Kindern in Essen gleich ist“, so Winfried Zysk, Vorstand.
Gerade in einer angehenden Kulturstadt müsse die Bildung der Kinder gesichert werden. „Es kann nicht sein, dass wir wochenlang darüber diskutieren, ob allen Kindern Schulbücher zur Verfügung gestellt werden können. Da muss doch was passieren“, sagt auch Günter Streich, Vorsitzender des Aufsichtsrates.
So handelt die Wohnbau eG sofort, um eine Ausweitung des Reich-Arm-Gefälles in der Stadt zu verhindern und die Kindern das Erlernen notwendigen Schulstoffes nicht unnötig zu erschweren.
"Wohnbau eG" stiftet Bücher für Schulkinder
(NRZ vom18.09.2006)
Bildung. Genossenschaft zahlt an drei Grundschulen die Lektüre und hofft auf Nachahmer.
„Schulkinder ohne eigene Schulbücher? Das darf nicht s...... [MEHR]
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(NRZ vom18.09.2006)
Bildung. Genossenschaft zahlt an drei Grundschulen die Lektüre und hofft auf Nachahmer.
„Schulkinder ohne eigene Schulbücher? Das darf nicht sein“, findet die „Wohnbau eG Essen“ und hat Kindern von Hartz-IV-Empfängern an der Grundschule am Morungenweg (Freisenbruch), der Andreas-Grundschule in Rüttenscheid und der Gervinusschule in Frohnhausen die Schulbücher bezahlt, deren Finanzierung die Stadt nicht mehr stemmt (die NRZ berichtete).
„Wir haben angerufen und gefragt, wieviel sie brauchen", so Winfried Zyst, Vorstand der „Wohnbau eG". Einige hundert Euro reichten aus. „Dieses Geld ist mindestens so sinnvoll angelegt wie das für unsere Sport- und Kulturförderung“, so Zyst. Aufsichtsrats-Chef Günter Streich kommentierte: „Wir schicken uns an, Essen als Kulturhauptstadt zu etablieren und Parteien und Ratsgremien diskutieren wochenlang, ob es möglich ist, Kindern aus sozial schwachen Familien die Schulbücher zu bezahlen. Das passt doch nicht zusammen." Dass mit der Aktion an drei Grundschulen das Problem nicht stadtweit gelöst ist, weiß auch Winfried Zyst: „Wir haben Schulen an Standorten unterstützt, wo wir Wohnungsbestand haben. Wir hoffen, dass unsere Aktion viele Nachahmer findet." (Herrn)
Heinz, der ETB-Bär
HEINZ Das Info-Magazin für Essen (Ausgabe September 2006)
Da übernimmt das HEINZ Magazin die Namensgebung für das Maskottchen der ETB-Basketballer, und schon gibt es den A...... [MEHR]
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HEINZ Das Info-Magazin für Essen (Ausgabe September 2006)
Da übernimmt das HEINZ Magazin die Namensgebung für das Maskottchen der ETB-Basketballer, und schon gibt es den Abstieg aus der 2. Bundesliga. Wobei Heinz, den plüschig-kauzigen ETBären, keine Schuld trifft. Die Fans waren von den Leistungen des Maskottchens derart angetan, dass sie Heinz zum Spieler des Jahres wählten.
Keine schlechte Ausbeute für jemanden, der keinen einzigen Korb erzielt hat. Dafür fühlt sich Heinz persönlich verantwortlich für die gute Stimmung in der Ballsporthalle Am Hallo. Jetzt schnappte sich die Wohnbau eG das Namensrecht. "Essen spricht mittlerweile über Basketball", erklärt Marketingchef Frank Skrube. In Zukunft dann halt über die ETB Wohnbau Baskets.Am 1.9. startet um 19.30 Uhr das Unternehmen Wiederaufstieg mit dem Heimspiel gegen Düsseldorf.
Wohnbau eG wirbt auf der "SGS-Brust"
(Borbeck Kurier vom 19.08.2006)
Neuer Trikotsponsor der Frauen-Bundesligamannschaft der SG Schönebeck ist die Wohnbau e.G." Das Bild zeigt SGS-Marketingleiter Andreas Kuhn, Fra...... [MEHR]
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(Borbeck Kurier vom 19.08.2006)
Neuer Trikotsponsor der Frauen-Bundesligamannschaft der SG Schönebeck ist die Wohnbau e.G." Das Bild zeigt SGS-Marketingleiter Andreas Kuhn, Frank Skrube von der Wohnbau e. g. und SGS-Manager Willi Wißing bei der Trikotübergabe.

Am kommenden Sonntag steht für die Bundesliga-Frauen ein Testspiel gegen die Zweitliga-Frauen aus Wattenscheid statt. Anstoß ist um 14 Uhr in Wattenscheid.
Schönebeck mit neuem Sponsor
(WAZ vom 19.08.2006)
Logo der Wohnbau eG prangt auf dem Trikot.
AmSonntag testet die SGS in Wattenscheid
Die „Wohnbau e.G." ist neuer Trikotsponsor der Schönebe&...... [MEHR]
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(WAZ vom 19.08.2006)
Logo der Wohnbau eG prangt auf dem Trikot.
AmSonntag testet die SGS in Wattenscheid
Die „Wohnbau e.G." ist neuer Trikotsponsor der Schönebecker Fußballerinnen. Im Testspiel am Sonntag (14 Uhr, Lorheidestadion) bei Wattenscheid 09 läuft der Bundesligist aber noch nicht in seinem neuen Dress auf. Das Engagement des Essener Unternehmens ist auf ein Jahr befristet. „Wir wollen der aufstrebenden Entwicklung der Schönebeckerinnen in der höchsten Spielklasse Rechnung tragen", freut sich Frank Skrube vom Sponsor auf die zukünftige Kooperation. In welchem finanziellen Rahmen sich das Sponsoring bewegt, gab SGS-Manager Willi Wißing nicht bekannt.
Gut drei Wochen vor dem Saisonstart gegen Potsdam geht es für die Mannschaft von Trainer Ralf Agolli gegen Wattenscheid zum ersten echten Härtetest. „Das Grundgerüst von sieben bis acht Spielerinnen steht", gibt Agolli preis. Dazu gehört sicher das Mittelfeld-Duo Melanie Hoffmann und Linda Bresonik. Auch Stephanie Schubert ist in der Abwehr gesetzt. Aber genau dort ist sich Agolli noch nicht ganz sicher: Setzt er auf Routine? Oder doch die Jugend? Eine Antwort auf diese Fragen erhofft sich Agolli morgen. Die Verteidigung - ob jung oder alt - wurde in den bisherigen Tests kaum gefordert. „Die Leistungsunterschiede waren zu groß", bemängelt Agolli. Das soll sich gegen Wattenscheid nicht wiederholen, ralb

Partner: Andreas Kuhn (Marketingleiter der SGS), Frank Skrube und Manager Willi Wißing
Die Entscheidung ist gefallen
(NRZ vom 02.08.2006)
BASKETBALL. Die Entscheidung ist gefallen. Der Basketball-Regionalligist tritt ab sofort unter dem Namen ETB Wohnbau Baskets Essen an. Mit 32,5 Prozent der abgegeb...... [MEHR]
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(NRZ vom 02.08.2006)
BASKETBALL. Die Entscheidung ist gefallen. Der Basketball-Regionalligist tritt ab sofort unter dem Namen ETB Wohnbau Baskets Essen an. Mit 32,5 Prozent der abgegebenen Stimmen setzte sich die Baskets im Namensvoting auf der Internetseite knapp gegen die Giants (30 Prozent) durch. "Wir sind sehr zufrieden mit der Entscheidung. Der Name unterstreicht die enge Verbindung zu unserem Unternehmen und dem Essener Basketball", so Frank Skrube, zuständig für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit bei der Wohnbau AG.
Beide Seiten zeigten sich sehr angetan von der intensiven Einbeziehung der Fans. Basketballfans aus ganz Deutschland hatten Vorschläge geschickt. Fünf davon schafften es in die engere Auswahl, die zur Abstimmung auf www.etb-basketball.com veröffentlicht wurde. Insgesamt 2333 Fans gaben eine Woche lang ihre Stimme ab, bis am Dienstagabend das Ergebnis feststand. Viele Anhänger hatten auch für die Bears gestimmt (26,3), abgeschlagen dagegen die Sixers (7,8) und die Stars (3,4). Logo ist in Arbeit
Mit Hochdruck arbeitet der ETB jetzt daran, den Fans bald das neue Logo zu präsentieren. "Sobald das Logo fertig ist, gibt es auch die Dauerkarten für die neue Saison", verspricht ETB-Geschäftsführer Jan Teigelack.
Bunte Bänder flattern
(Stadtspiegel vom 25.07.2006)
Bauherren und Handwerker feiern fröhlich Richtfest an der Welter- und Pützstraße. Im April sollen voraussichtlich die ersten neuen Mieter ei...... [MEHR]
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(Stadtspiegel vom 25.07.2006)
Bauherren und Handwerker feiern fröhlich Richtfest an der Welter- und Pützstraße. Im April sollen voraussichtlich die ersten neuen Mieter einziehen
Frohnhausen. „Wenn alles .planmäßig verläuft, müssten wir im April mit allen Arbeiten fertig sein. Bis jetzt liegen wir exakt in unserem Zeitplan", erläutert Frank Skrube, Öffentlichkeitsarbeiter der „Wohnbau eG". Mit seinen Kollegen und Handwerkern feiert er Richtfest von vier neuen Häusern mit insgesamt 29 Wohnungen an der Welter- und Pützstraße. „15 davon statten wir seniorengerecht aus, mit viel Platz und großen Türen", erzählt Skrube. „Für alle kommenden Mieter stellen wir zudem eine Tiefgarage mit 18 Stellplätzen zur Verfügung. Parkplätze sind hier schwer zu finden", lacht der Öffentlichkeitsarbeiter.
Neben den Arbeiten am Neubau renovieren Handwerker zwei weitere Gebäude in der Nachbarschaft. „Die Häuser stammen ursprünglich aus dem Jahr 1906, wurden im Zweiten Weltkrieg nach Bombenangriffen beschädigt", weiß Skrube. „Trotz Reparatur genügten einige Wohnungen nicht den heutigen Standards und wir mussten sie abreißen." Das sahen die ehemaligen Mieter der mittlerweile abgerissen Häuser jedoch anders. „Wir hatten einige Probleme damit, sie zu überzeugen, dass sie es in unserer neuen Wohnanlage und unseren Ersatzwohnungen besser haben", erinnert sich Günter Streich. „Da sind wir auf massiven Widerstand gestoßen, mit dem wir überhaupt nicht gerechnet haben." Damals hätten sie jedoch eine Lösung für ihr Problem gefunden. „Hinterher sind die Bewohner doch freiwillig umgezogen und wollen mittlerweile gar nicht mehr zurück", freut sich Streich.
Für die neue Häuseranlage haben die Wohnungsgenossen jedoch noch keine Mieter. „Darum kümmern wir uns erst, wenn die Gebäude auch wirklich stehen", schildert Skrube. Er erklärt: „Die Arbeiter errichten alle Wohnungen großzügig Stein auf Stein in Massivbauweise. Außerdem statten sie die Räume mit zahlreichen Extras, wie zum Beispiel Parkettfußböden, aus." Teurer soll es deswegen für die späteren Bewohner aber nicht werden. „Der Mietpreis wird zehn Prozent unter dem Essener Mietspiegel liegen", erklärt Frank Skrube. „Eine weitere Besonderheit der Neubauten ist der historische Bezug zum Stadtteil", weiß Günter Streich, Vorsitzender des Aufsichtsrates. „Sogar beim Ausheben der Keller und der Tiefgarage sind wir hier auf alte Kohleflöze gestoßen. Die mussten wir erst zuschütten bevor wir die Häuser weiter aufbauen konnten", erinnert sich Streich. Er lacht: „Außerdem hat hier in der Pützstraße die Fußball-Legende Helmut Rahn gewohnt".
Ab zur Wahlurne: Der ETB heißt...
NRZ vom 24.07.2006
BASKETBALL. Auf der Homepage der Schwarz-Weißen stehen fünf Vorschläge zur Auswahl. Obwohl seine Punktausbeute auf dem Feld mehr als gering war, haben ...... [MEHR]
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NRZ vom 24.07.2006
BASKETBALL. Auf der Homepage der Schwarz-Weißen stehen fünf Vorschläge zur Auswahl. Obwohl seine Punktausbeute auf dem Feld mehr als gering war, haben die Fans der ETB-Basketballer Maskottchen Heinz zum Spieler der vergangenen Saison gewählt. Mit 6207 von 15136 abgegebenen Stimmen verwies der plüschige Petz Nikola Jovanovic und Sebastian Rathjen auf die Plätze zwei und drei. Ähnlich enttäuschend wie während der Saison schnitt Spielmacher Errick Greene auch beim Online-Voting ab. Der US-Boy kam lediglich auf 224 Stimmen.
Heinz ist der Spieler der Saison
Abgeschlossen ist derweil der erste Schritt der Namenssuche für die Basketballer. Nachdem die Wohnbau eG die Namensrechte an der ersten Mannschaft des ETB erworben hatte, konnten alle Anhänger ihren Namensvorschlag einsenden. Fünf von 50 eingegangenen Ideen stehen bis zum 1. August zur Abstimmung auf der Homepage unter www.etb-basketball.com bereit. Die Vorschläge lauten: ETB Wohnbau Baskets, ETB Wohnbau Bears, ETB Wohnbau Giants, ETB Wohnbau Stars, ETB Wohnbau 06ers. Am Mittwoch kommender Woche wird der neue Name der Schwarz-Weißen dann der Öffentlichkeit vorgestellt. Möglicherweise präsentiert der ETB dann auch weitere Zugänge für die anstehende Saison. Derzeit befinden sich erneut einige Spieler im Tryout, wobei Trainer Keith Gray vor allem zwei Amerikaner ins Auge gefasst hat. "Wir haben sie bereits intensiv gesichtet, und wenn sie im Training das halten, was wir uns von ihnen versprechen, werden wir sie unter Vertrag nehmen", erklärt Gray
Gesucht wird: Ein neuer Name
NRZ vom 17.07.2006
BASKETBALL. Wohnbau eG erwirbt die Namensrechte des Regionalligisten ETB Schwarz-Weiß. Fans dürfen mitgestalten und abstimmen. Einige schlechte Nachrichten ...... [MEHR]
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NRZ vom 17.07.2006
BASKETBALL. Wohnbau eG erwirbt die Namensrechte des Regionalligisten ETB Schwarz-Weiß. Fans dürfen mitgestalten und abstimmen. Einige schlechte Nachrichten hatte Jan Teigelack, Geschäftsführer der Regionalliga-Basketballer von ETB Schwarz-Weiß, in den letzten Wochen und Monaten hinzunehmen. Abstieg aus der Zweiten Liga, Rückzug einiger Sponsoren, kein Rückzug anderer Zweitligisten, was doch in den vergangenen Jahren immer üblich war und dem ETB in dieser Saison den Verbleib in Liga zwei beschert hätte. "Wir wussten erst sehr spät, wohin uns der Weg führen wird", erinnert sich der Rechtsanwalt zurück. "Und waren überrascht, dass sich die Gespräche mit Sponsoren als so schwierig und zäh erweisen würden. Denn schließlich haben wir zwar sportlich versagt, im Veranstaltungsbereich aber hervorragend gearbeitet. Unsere Zuschauerzahlen sind seit dem Umzug an den Hallo stark nach oben gegangen, unsere Medienpräsenz hat sich entschieden verbessert." Angebot zur rechten Zeit
Da kam das Angebot der Wohnbau eG, die Zusammenarbeit mit dem ETB noch zu intensivieren, gerade recht. Das Unternehmen bleibt an Bord - und wie. Namensgeber des Regionalligisten wird die Wohnbau eG in der kommenden Saison - und eventuell darüber hinaus - sein. Nur wie der Name der ersten Mannschaft zukünftig lauten wird, das ist noch die Frage.
Eine Frage, die an alle gerichtet wird. Vorschläge zur Namensgebung können bis zum 24. Juli per Mail an presse@etb-basketball.com gerichtet werden. Bis zum 1. August darf dann auf der Homepage (www.etb-basketball.com) abgestimmt werden. Der Kreativität sind - fast - keine Grenzen gesetzt. Bis auf zwei: Die Begriffe ETB und Wohnbau eG müssen natürlich vorkommen. "Wir sind vor allem vor dem Hintergrund, dass einige Sponsoren sich zurückgezogen haben, sehr froh, dass die Wohnbau eG ihre Zusammenarbeit mit uns fortsetzt", freute sich Teigelack, der dennoch den Etat für die Regionalliga-Spielzeit deutlich reduzieren musste. "Wir hoffen, dass wir diesen Vertrauensvorschuss in sportlichen Erfolg ummünzen können." Der Wiederaufstieg ist das sportliche Ziel der Schwarz-Weißen. Doch blauäugig geht man die Aufgabe nicht an. Einige Konkurrenten haben bereits verkündet, dass sie ebenfalls um die Meisterschaft mitspielen wollen. Was die Hoffnungen des ETB ein wenig trüben könnte: zum Trainingsauftakt gestern Abend konnte Trainer Keith Gray neben einigen Testspielern nur fünf Akteure begrüßen. Neben dem irischen Nationalspieler Collin OReilly stehen die Youngster Matthias Blanke, Tim SchulzeBuxloh, Tom Doll und Niklas Cox zur Verfügung. Fünf weitere Akteure sollen unter Vertrag genommen werden, bevor die Saison am 1. oder 2. September am Hallo gegen Capone Düsseldorf startet. "Wir sind mit unseren Gesprächen unterschiedlich weit. Aber natürlich sind wir wählerisch geworden. In der letzten Saison haben wir mit einigen Spielern charakterlich daneben gelegen, das soll uns nicht noch einmal passieren. Und natürlich ist es nicht leicht, mit weniger Geld bessere Spieler zu bekommen", erläutert Jan Teigelack. Aber irgendwie soll es klappen. Denn auch in der kommenden Saison möchte man Basketball in Essen weiter etablieren. 1000 Zuschauer sollen pro Heimspiel dabei sein, auch in der Regionalliga. "Schließlich bieten wir tolle Veranstaltungen", findet Teigelack. Welchen Club das Publikum dann anfeuert, weiß man am 1. August - da endet die Online-Abstimmung. Und der neue Name des ETB Schwarz-Weiß wird feststehen.
TOBIAS GROSSE
Wieder Börse rund um Wohnungen
WAZ vom 22.06.2006
Infos und viele Angebote am 24. Juni
Die vierte Essener Wohnungsbörse erfolgt am Samstag, 24. Juni, von 10 bis 16 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz. Wohnungs...... [MEHR]
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WAZ vom 22.06.2006
Infos und viele Angebote am 24. Juni
Die vierte Essener Wohnungsbörse erfolgt am Samstag, 24. Juni, von 10 bis 16 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz. Wohnungssuchende sowie neue Bürger können sich dabei ohne großen Aufwand über die vielfältigen Wohnungsangebote
in Essen informieren. Zwölf Essener Wohnungsunternehmen und vier Banken präsentieren in Kooperation mit der Stadt den Standort- und Wettbewerbsfaktor
"Wohnen". Das Amt für Stadterneuerung informiert u.a. über die Möglichkeiten
kommunaler Förderung in Sachen Eigenheim und Eigentumswohnungen. Im letzten Jahr besuchten rund 4000 Interessenten die Veranstaltung. Die Organisatoren der Wohnungsbörse sind zuversichtlich, dass die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg wird. Mitorganisator Frank Skrube, Marketingleiter der Wohnbau eG Essen: "Ich bin sicher, dass das im letzten Jahr auf der Börse erzielte gute Vermietungsergebnis am 24. Juni noch übertroffen wird." Ebenfalls optimistisch ist Klaus Stock, Abteilungsleiter im Einwohneramt: "Die Wohnungsbörse ist im Veranstaltungskalender mittlerweile fest etabliert und trägt zum Imagegewinn
der Stadt Essen bei." Ko.
Feiern ohne Scherben
(NRZ vom 20.06.2006)
FESTIVAL / Rund 1000 Akteure spielen bei der elften Auflage von „Essen Original" Rock, Pop, Jazz, Schlager und Klassik in der City. Die Mitnahme von Gl&au...... [MEHR]
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(NRZ vom 20.06.2006)
FESTIVAL / Rund 1000 Akteure spielen bei der elften Auflage von „Essen Original" Rock, Pop, Jazz, Schlager und Klassik in der City. Die Mitnahme von Gläsern und Flaschen ist diesmal verboten.
Wenn am Wochenende vom 25. bis 27. August wieder „Essen Original" Zuschauer und -hörer in die Innenstadt lockt, möchte das Festival „noch einmal draufsatteln", so EMG-Geschäftsführer Ulrich Weinstock. So werden bei der elften Auflage des Freiluftspektakels rund 1000 Akteure zehn Bühnen in der City bespielen.
Allerdings sollen sich diesmal nicht Berge von Flaschen und Scherben in der Innenstadt auftürmen: „Weil einige Jugendliche nicht das Glas bei sich halten können", so Weinstock, wird in diesem Jahr ein Glas- und Flaschenverbot für das Festival herrschen. Rund um den Kennedyplatz wird eine entsprechende Beschilderung aufgestellt. Zudem sorgen regelmäßige Kontrollen dafür, dass das Verbot auch eingehalten wird. Bei hartnäckigen Wiederholungstätern wird auch ein Platzverbot ausgesprochen, sagt Weinstock.
Auch von den Spielorten wird es im Vergleich zu den Vorjahren einige Veränderungen geben. So präsentieren die Ensembles und Gruppen der Folkwang Musikschule ihr Programm wegen der Bauarbeiten am Limbecker Platz diesmal auf dem Kopstadtplatz. Neu ist die Bühne auf dem Weberplatz, an dem zum ersten Mal elektronische Musik zu hören sein wird. Am Flachsmarkt kommen Freunde von Weltmusik auf ihre Kosten, am Hirschlandplatz werden Chansons dargeboten. Am Starttag werden unter anderem Tomte und Martin
Jondo zu den Höhepunkten auf dem Kennedyplatz zählen, während auf dem Willy-Brandt-Platz fünfeinhalb Stunden lang Schlager geboten wird. Der Samstag, 26. August, steht ganz im Zeichen von Jazz und Comedy. Am Sonntag bieten die Philharmoniker Ouvertüren aus bekannten Opern dar. Zudem beteiligen sich bei „Essen Original" die Alte Synagoge, in dem der Polizeichor konzertiert und die Heldenbar des Grillo-Theaters, in dem Prominente lesen, (ch)

Präsentieren die Plakate für „Essen Original": (v.l.) Frank Skrube von der Wohnbau EG, Klaus-Peter Bunkus (Stauder Brauerei), Dieter Remy von der Allbau AG, Sparkassen-Vorstandschef Henning Osthues-Albrecht, EMG-Geschäftsführer Ulrich Weinstock, Thomas Balke (Altstadt Baugesellschaft) und Dieter Groppe von der EMG. (NRZ-Foto: Peter Wieler).
Kennedyplatz wird zum Strand
(NRZ vom 17.05.2006)
BEACHVOLLEYBALL / Kern/Plöntzke erhalten Wildcard. Hüttermann mit Krumbeck am Start, Domagala noch verletzt. Strandfeeling mitten in der Essener Innenstadt....... [MEHR]
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(NRZ vom 17.05.2006)
BEACHVOLLEYBALL / Kern/Plöntzke erhalten Wildcard. Hüttermann mit Krumbeck am Start, Domagala noch verletzt. Strandfeeling mitten in der Essener Innenstadt. Bereits zum zehnten Mal findet am kommende Wochenende auf dem Kennedyplatz das beliebte Beachvolleyball-Turnier statt. In diesem Jahr ist es der neu gegründeten "smart beach tour" angeschlossen, auf der die besten deutschen Volleyballer um Punkte für die Teilnahme bei der Deutschen Meisterschaft am Timmendorfer Strand kämpfen.
Morgen finden die Qualifikationspiele statt. Dort können sich zehn Teams, die nicht genug Ranglistenpunkte für die direkte Qualifikation fürs Hauptfeld haben, Hoffnungen machen, einen von vier freien Startplätzen zu ergattern. Samstag und Sonntag finden dann die Spiele des 16er-Hauptfelds der Herren und Damen statt. Die Finalspiele sind am Sonntag für 15 Uhr (Herren) und 16 Uhr (Damen) geplant. Insgesamt geht es bei diesem Turnier um ein Preisgeld von 8000 Euro. Im Starterfeld gibt es auch in diesem Jahr wieder viele klangvolle Namen. Besonders erfreut darüber ist Marc Stöckel von der ausrichtenden Agentur Celebration Promotion: "Das spricht ganz klar für unser Turnier hier in Essen, das in der Vergangenheit schon mehrfach von den Spielern zum besten Turnier der Serie gewählt wurde." Neben den Überraschungsvierten der WM 2005, Marvin Polte und Thorsten Schoen, werden die Ranglistenersten Huth/Uhmann und der langjährige Kapitän der Hallennationalmannschaft, Stefan Hübner, mit seinem Partner Tom Kröger an den Start gehen.
Bei den Damen dürfte die erfahrene Susanne Lahme, die mit Geeske Banck ein Duo bildet, die bekannteste Spielerin sein. Außerdem sind die Gewinner der Essener Beachvolleyball Classics, Holtwick/Semmler, im Starterfeld. Auch den Namen Sude findet man im Teilnehmerfeld. Allerdings handelt es sich dabei nicht um "Mr. Volleyball" Burkhard Sude, sondern um seine Tochter Julia, die mit Partnerin Claudia Lehmann auf Punktejagd geht. Auf ihre Kosten kommen werden auch die Essener Volleyballfans. Bei den Herren geht das Team Stephan Kern/Martin Plöntzke (VV Humann) mit einer Wildcard im Hauptfeld an den Start. Humann-Youngster Thomas Kaczmarek muss mit Partner Sebastian Fuchs den Umweg über die Qualifikation nehmen. Bei den Damen will sich Stefanie Hüttermann vom VC Borbeck mit Partnerin Julia Krumbeck gut aus der Affäre ziehen. "Leider ist Stefanies Partnerin Joanna Domagala nach ihrer Schulterverletzung noch nicht ganz fit", so Trainer Waldemar Uherek. "Aber mit Julia Krumbeck hat Stefanie in Leipzig ein hervorragendes Turnier gespielt."
Über die starke Essener Fraktion freut sich auch Frank Skrube von der Essener Wohnbau eG, die sowohl das Turnier sponsort, als auch die Essener Teams finanziell unterstützt. "Wir freuen uns besonders, auch im Jubiläumsjahr wieder Essener Eisen im Feuer zu haben, und drücken unseren Teams beide Daumen." (janhi)
Große Volleyball-Party auf dem Kennedyplatz
(Stadtspiegel Essen vom 17.05.2006)
Am kommenden Wochenende, von Freitag bis Sonntag, findet auf dem Kennedyplatz das traditionelle Beach-Volleyball-Turnier, die „sm...... [MEHR]
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(Stadtspiegel Essen vom 17.05.2006)
Am kommenden Wochenende, von Freitag bis Sonntag, findet auf dem Kennedyplatz das traditionelle Beach-Volleyball-Turnier, die „smart beach tour Essen" statt. Bereits zum zehnten Mal findet der Event in der City statt.

Die Sandspiele können beginnen: Stephan Kern, Martin Plöntzke (oben li. n. re.), Stefanie Hüttermann, Frank Skrube von der Marketingabteilung der Wohnbau eG und Joana Domagaia (unten v. li. n. re.) freuen auf das Beach-Volleyball-Tumier am kommenden Wochenende.
Drei Tage lang kämpfen dann Deutschlands derzeit beste Beach-Volleyballer um Punkte für die Deutschen Meisterschaften und insgesamt 8000 Euro Preisgeld. Das hochkarätig besetzte Turnier ist aus dem Essener Sportkalender nicht mehr weg zu denken. Essen konnte sich erneut bei der Vergabe der Standorte gegen eine Vielzahl von Mitbewerbern durchsetzen. ..Das spricht ganz klar für unser Turnier hier in unserer Stadt", so Marc Stöckel, Geschäftsführer der ausrichtenden Agentur Celebration Promotion, "die Veranstaltung gehört seit Jahren zu den besten Events der Serie und wurde bereits mehrfach von den Spielern zum besten Turnier der Serie gewählt." Einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass das Turnier in Essen gehalten werden konnte, hat die Wohnbau eG Essen. Die Wohnbau eG unterstützt auch in diesem Jahr die „smart beach tour" und setzt damit konsequent ihr Engagement im Essener Breiten- und Leistungssport fort. Besonders erfreulich ist die Kombination aus Event- und Team-Sponsoring, denn mit dem Herrenteam Kern/Plöntzke sowie des Damen-Duos Domagalla/Hüttermann werden zusätzlich zwei Teams finanziell durch die Wohnbau eG unterstützt. Frank Skrube von der Wohnbau eG: „Die smart beach tour ist eine der bedeutendsten Essener Sportveranstaltungen und somit für uns als Förderer des Breiten- und Leistungssports ein absolutes Muss. Wir freuen uns besonders zum zehnjährigen Bestehen dieser Veranstaltung wieder Essener Eisen im Feuer zu haben und drücken unseren Teams beide Daumen."
Die Sandaufschüttung für die Courts fand bereits am gestrigen Dienstag statt, heute folgt dann die abschließende Installierung der Tribünen, auf denen über 1000 Zuschauer Platz finden werden. Am Freitag, 19. Mai, startet das Turnier um 12 Uhr mit der Qualifikation der Damen und Herren. Am Samstag geht's schon um 8.30 Uhr in der Früh mit den Paarungen im Hauptfeld weiter. Am Sonntag dann wird ab 8.30 Uhrdie Hauptrunde fortgesetzt, um 15 Uhr erfolgt schließlich das Finale der Herren, um 16 Uhr das Endspiel der Damen.
Weitere Infos zum Beach-Volleyball-Turnier gibt es bei Marc Stöckel unter der Rufnummer (0201) 260045.
Innenhof für alle Generationen entsteht
WAZ / NRZ vom 02.05.2006
Frische Farbe an die Fassaden. Maler streichen in diesen Wochen die Häuser an der Dahn- und Burckhardtstraße. Nachdem die "Wohnbau eG" an de...... [MEHR]
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WAZ / NRZ vom 02.05.2006
Frische Farbe an die Fassaden. Maler streichen in diesen Wochen die Häuser an der Dahn- und Burckhardtstraße. Nachdem die "Wohnbau eG" an der Ecke Frohnhauser-/Dahnstraße ihre 99 neue Wohnungen (davon 51 seniorengerecht) fertiggestellt hat, haben Handwerker nun die Verschönungsarbeiten am angrenzenden Altbau begonnen. "Wir wollen das ganze Karree am Riehlpark aufwerten", beschreibt Frank Skrube von der "Wohnbau eG". Der Innenhof des gesamten Komplexes erhalte einen Spielplatz für Kinder sowie Sitzgruppen für Senioren - "ein Innenhof für alle Generationen", sagt Skrube. Vom "Wohnbautreff" können Familien und Nachbarn die grünen Freiflächen hinter der Fassade bequem erreichen. Das Luftbild zeigt deutlich die Struktur des Komplexes mit neuen und alten Gebäudeteilen an der Dahnstraße sowie Teile des Innenhofes am Park.
Studententarif
WAZ vom 27.04.2006
Nicht nur das Leben wird teurer, sondern auch das Studieren. Zahlreiche Einrichtungen,darunter Wohnungsgesellschaften, reagieren darauf und machen Studenten günst...... [MEHR]
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WAZ vom 27.04.2006
Nicht nur das Leben wird teurer, sondern auch das Studieren. Zahlreiche Einrichtungen,darunter Wohnungsgesellschaften, reagieren darauf und machen Studenten günstigere AngeboteVon Andreas HeinrichJeder zweite Student klagt über Finanzprobleme. 65 Prozent fürchten, dass sich ihr Studium durch die Studiengebühren noch weiter erschweren wird. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Deutsche Bank/FAZ-Institut unter 1000 Studenten durchgeführt hat. 68 Prozent gaben an, dass sie neben dem Studium jobben gehen. Zwei Drittel der Studenten werden durch die Eltern unterstützt. Nur jeder dritte Student kann auf eigene Ersparnisse zurückgreifen. Lediglich 20 Prozent erhalten Bafög, fünf Prozent dürfen sich über ein Stipendium freuen, weitere fünf Prozent sind auf Kredite angewiesen. Die Sorge, nach dem Studiumabschluss verschuldet zu sein, belastet jeden vierten. Dies betonten auch Studenten bei der jüngsten Diskussion zu Studiengebühren im Audimax in Essen. Keine Lösung des Problems, aber zumindest eine Linderung bieten zahlreiche Einrichtungen mit Studententarifen an. Ganz aktuell wird zum Beispiel die Philharmonie in der nächsten Spielzeit Studententickets für neun Euro herausgeben. Bisher lag die Vergünstigung bei 25 Prozent je Karte. Mit einem Rabatt von etwa 50 Prozent können die Studenten am Aalto- und Grillo-Theater rechnen, vorausgesetzt, sie sind nicht älter als 26 Jahre. Auch das GOP-Variete möchte den Geldbeutel der Studenten ein wenig schonen, drei bis sechs Euro ist die Karte preiswerter, allerdings nicht am Freitag oder Samstag. Die "Casa Nova" lockt mit dem halben Preis, und auch all die kleineren Theater in den Stadtteilen, Kinos und der Grugapark signalisieren Studentenfreundlichkeit. Glatte 35 Prozent ist es für Studenten billiger in den Schwimmbädern der Stadt. Die Studenten als Mieter hat der Allbau entdeckt und im Rahmen einer Aktion die jüngeren Leute umworben. Mit viel Erfolg, wie Allbau-Sprecher von Horn sagt. Die Aktion will das Wohnungsunternehmen wiederholen. Studenten bekommen dabei Wohnungen ab 100 Euro Grundmiete angeboten, dahinter verbergen sich rund 35 bis 40 Quadratmeter Wohnfläche. Damit, so von Horn, sei man sogar günstiger als Studentenwohnheime. Größere Wohnungen würden auch an WGs abgegeben. Der Allbau denkt dabei langfristig an mögliche Mieter von morgen und will Studenten "eine spürbare Erleichterung" verschaffen. Auch die Wohnungsgenossenschaft Nord und die Wohnbau-EG bieten bei der Miete einen Nachlass an, und zwar jeweils 50 Euro im Monat. Unterm Strich, sagt Camilo Aguliar vom Kulturreferat des Asta, könnten die Preise in Universitätsstädten noch studentenfreundlicher sein. Die Kommunen und Unternehmen sollten bei der Preisgestaltung noch mehr an Studenten denken, wünscht er sich. Für Aguilar steht fest. Mit der Studiengebühr wird es für viele noch schwieriger, Freizeitangebote zu nutzen.SparmöglichkeitenWo sparen? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht und weniger an Eintritt gezahlt oder eine Vergünstigung erhalten? Schreiben Sie uns kurz Ihre Erfahrungen, wir werden sie veröffentlichen: WAZ-Stadtredaktion, 45123 Essen. Fax: 804-2298, e-mail: redaktion.essen@waz.de
Wohnbau eG ist weiterhin Partner der Moskitos
Stadtspiegel vom 29.03.2006
Auch in der kommenden Saison bleibt die Wohnbau eG Sponsor und Kooperationspartner der Moskitos im Bereich Wohnungen. „Wir wollen ein Zeichen setzen, au...... [MEHR]
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Stadtspiegel vom 29.03.2006
Auch in der kommenden Saison bleibt die Wohnbau eG Sponsor und Kooperationspartner der Moskitos im Bereich Wohnungen. „Wir wollen ein Zeichen setzen, auch aufgrund der aktuellen Situation, die sich für die Moskitos zur Zeit schwierig darstellt.
Wir sind mit der bisherigen Zusammenarbeit sehr zufrieden und haben daher schon jetzt den Vertrag für die neue Saison verlängert", nennt Frank Skrube (Foto), Marketingleiter der Wohnbau eG, die Beweggründe seines Unternehmens, Die Moskitos freuen sich, das traditionsreiche Essener Unternehmen auch weiterhin als Partner an ihrer Seite zu haben.

Am Riehlpark fallen die ersten Gerüste
WAZ vom 13.01.2006
An vielen Stellen stehen die Baugerüste schon nicht mehr - die Fertigstellung des Neubau-Projekts der Wohnbau eG Essen am Riehlpark in Frohn-ausen naht. Im Mai so...... [MEHR]
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WAZ vom 13.01.2006
An vielen Stellen stehen die Baugerüste schon nicht mehr - die Fertigstellung des Neubau-Projekts der Wohnbau eG Essen am Riehlpark in Frohn-ausen naht. Im Mai soll der Teilbezug der Anlage mit 99 Wohnungen beginnen. Dann ist der erste Bauabschnitt an der Dahnstraße fertig. Der letzte Bautrakt wird voraussichtlich im Juli 2007 bezogen. Die Wohnungsgenossenschaft realisiert das Neubauprojekt am Einfallstor von Frohnhausen. Nach dem Abriss von 20 Häusern mit 137 Altbauwohnungen an der Dahnstraße, Frohnhauser Straße, am Päßken und am Riehlpark entsteht an gleicher Stelle die moderne Anlage mit 99 Wohnungen. Diese sind zwischen 67 und 102 qm groß und haben eine Nettokaltmieten von 6,34 - 6,96 Euro/qm. Seniorengerecht werden 51 Wohnungen ausgerüstet. Ein im November abgeschlossener Kooperationsvertrag zwischen Arbeiterwohlfahrt und Wohnbau eG bietet den Mieter Dienstleistungen rund um das Wohnen im Alter an. Außerdem befindet sich im Neubau ein Mietertreffpunkt für Jung und Alt. Hinzu kommen eine Tiefgarage und oberirdische Stellplätze. Die Anlage wird durch viele Frei- und Grünflächen aufgelockert. Ko.
Vorgezogene Bescherung
(WAZ vom 02.12.2005)
Eine vorgezogene Bescherung gab es im Hundertwasser-Haus der Ronald McDonald-Stiftung für Eltern schwer kranker Kinder. Sparkasse und Wohnbau eG haben Zimmerpat...... [MEHR]
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(WAZ vom 02.12.2005)
Eine vorgezogene Bescherung gab es im Hundertwasser-Haus der Ronald McDonald-Stiftung für Eltern schwer kranker Kinder. Sparkasse und Wohnbau eG haben Zimmerpatenschaften in dem Haus für insgesamt 12 000 Euro übernommen.

Am Spendenbaum (v. li.): Frank Skrube, Wohnbau eG, Michaela Schalk, Hundertwasser-Haus, und Ernst Osthues-Albrecht, Sparkasse. Foto: WAZ, Umbach/far
Lichtblicke
WAZ vom 30.11.2005
Beim Revierderby der Frauenfußball-Bundesliga zwischen der SG Schönebeck und FCR Duisburg wurden von jeder verkauften Eintrittskarte 25 Cent für die Ak...... [MEHR]
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WAZ vom 30.11.2005
Beim Revierderby der Frauenfußball-Bundesliga zwischen der SG Schönebeck und FCR Duisburg wurden von jeder verkauften Eintrittskarte 25 Cent für die Aktion "Lichtblicke" von Radio Essen gespendet. Die Wohnbau eG legte den gleichen Betrag noch einmal drauf, so dass 650 Euro zusammen kamen. SGS-Manager Willi Wißing (links) und Frank Skrube von der Wohnbau übergaben den Scheck an Moderatorin Anna Bartel von Radio Essen. Die Aktion "Lichtblicke" unterstützt Familien und Kinder, die unverschuldet in Not geraten sind.

Schönebecker Fußballdamen wollen helfen
WAZ vom 25.10.2005
Agolli-Elf unterstützt Aktion Lichtblicke
Schönebeck. Die Bundesliga-Damen der SG Schönebeck wollen helfen. Nach der tollen Unterstützung, ...... [MEHR]
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WAZ vom 25.10.2005
Agolli-Elf unterstützt Aktion Lichtblicke
Schönebeck. Die Bundesliga-Damen der SG Schönebeck wollen helfen. Nach der tollen Unterstützung, die sie in den letztenHeimspielen von den Zuschauern erfahrenhaben, möchten sie etwas davon zurückgeben.Da viele Familien zum Sportpark am Hallokommen, wollen sie die Aktion Lichtblicke von Radio Essen und den Lokalsendern in NRW unterstützen.Besondere Berücksichtigung bei dieser Spendenaktion finden Familien, die ineine aussichtslose Misere geraten sind und finanzielle Unterstützung benötigen, um ihrenLebensalltag meistern zu können.
Aus diesem Grund gehen 25 Cent von jeder verkauften Eintrittskarte gegen den Spitzenreiter der Frauen-Bundesliga am Sonntag, 30. Oktober, um14 Uhr an die Aktion Lichtblicke. Die SGSchönebeck hofft auf viele Zuschauer. Derderzeitige Zuschauersaisonrekord mit 1362Zuschauern beim Spiel Potsdam gegen den VfLSindelfingen soll bei diesem Lokalderbygebrochen werden. Wenn das geschieht, wirddie "Wohnbau e.G."" der "Ärmelsponsor"" der Frauenmannschaft den gleichen Betrag nocheinmal spenden. Dazu gibt es für alle Moskito-Fans, die eine Eintrittskarte vom Spiel gegen Straubing vorlegen den ermäßigten Eintritt.
Stratmann kommt zum Stadtfest
WAZ vom 10.08.2005
Essens Vollblut-Kabarettist Doktor Stratmann traf sich zu letzten Absprachen in Sachen "Essen. Original" mit Frank Skrube, Marketingleiter der Wohnbau, und D...... [MEHR]
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WAZ vom 10.08.2005
Essens Vollblut-Kabarettist Doktor Stratmann traf sich zu letzten Absprachen in Sachen "Essen. Original" mit Frank Skrube, Marketingleiter der Wohnbau, und Dieter Groppevon der EMG - Essen Marketing GmbH. Beim großen Stadtfestival ist der Doktor im Comedyprogramm am Samstag, 3. September, auf dem Kennedyplatz einer der Hauptakteure.

Gleich zweimal, nämlich um 19 Uhr und um 20.15 Uhr setzt Ruhrpöttler Stratmann, im richtigen Leben bekannterweise Allgemeinmediziner, mit intelligentem Blödsinn über Ärzte und Patienten, Gesundheit und Krisen sein Programm um. Die Wohnbau eG präsentiert den Abend. Neben Doktor Stratmann sind beim Gipfeltreffen der Kabarettisten dabei: Das Chanson-Duo Weber - Beckmann, KJ "Knacki" Deuser, Hennes Bender und die Gruppe N8chtschicht. Den musikalischen Ausklang gestaltet ab 22 Uhr mit Folk-Rock die Gruppe Connemara Stone Company. Wer mehr über das dreitägige Stadtfestival wissen möchte, klickt sich unter www.essen-original.de ins Internet.
Hier haben drei gut Lachen!
(Wochenpost vom 06.08.2005)
Essen. Essens Vollblut-Kabarettist Doktor Stratmann traf sich zu letzten Absprachen in Sachen Essen. Original mit Frank Skrube, Marketingleiter der Wohnbau eG...... [MEHR]
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(Wochenpost vom 06.08.2005)
Essen. Essens Vollblut-Kabarettist Doktor Stratmann traf sich zu letzten Absprachen in Sachen Essen. Original mit Frank Skrube, Marketingleiter der Wohnbau eG (re.), und Dieter Groppe von der EMG - Essen Marketing GmbH. Beim großen Stadtfestival ist der Doktor im Comedyprogramm am Samstag, 3. September, auf dem Kennedyplatz einer der Hauptakteure.
Gleich zweimal nämlich um 19 Uhr und um 20.15 Uhr setzt Ruhrpöttler Stratmann, im richtigen Leben bekannterweise Allgemeinmediziner, mit intelligentem Blödsinn über Ärzte und Patienten, Gesundheit und Krisen sein Programm um. Die Wohnbau eG präsentiert den Comedyabend. Was wiederum die EMG als Gesamtveranstalter des Festivals freut. Neben Doktor Stratmann sind beim Gipfeltreffen der Kabarettisten dabei: Das Chanson-Duo Weber - Beckmann, KJ „Knacki“ Deuser, Hennes Bender und die Gruppe N8chtschicht. Die musikalischen Ausklang gestaltet ab 22 Uhr mit Folk Rock die Gruppe Connemara Stone Company. Wer mehr über das dreitägige Stadtfestival wissen möchte, klickt sich unter www.essen-original.de ins Internet.

Wohnen am Park
(NRZ vom 07.07.2005)
RICHTFEST / In Frohnhausen nimmt die Neubau-Siedlung am Riehlpark konkrete Formen an.
Die Neubau-Siedlung am Riehlpark nimmt Formen an: Mit einem Rich...... [MEHR]
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(NRZ vom 07.07.2005)
RICHTFEST / In Frohnhausen nimmt die Neubau-Siedlung am Riehlpark konkrete Formen an.
Die Neubau-Siedlung am Riehlpark nimmt Formen an: Mit einem Richtfest feierte jetzt die "Wohnbau eG" die Fertigstellung des Rohbaus von 99 Wohnungen an der Frohnhauser Straße, Dahnstraße, Päßken und Am Riehlpark. Dort wo einst 20 Altbauwohnungen mit grauer Fassade aus dem Jahre 1930 standen, sollen im nächsten Sommer die ersten Familien und Senioren ihr neues Zuhause in einem Gebäudekomplex mit Wänden aus Kalksandstein, großen Fenstern und Klinkerfassade finden.
Zwischen 67 und 102 Quadratmeter sind die Wohnung groß, teilweise barrierefrei und für einen Quadratmeterpreis von 6,49 Euro anzumieten. Rund 300 Interessenten haben sich bereits gemeldet, darunter auch einige Mieter, die 2003 aus den alten Wohnungen in Ersatzwohnungen gezogen sind und nun wieder zurück zum Riehlpark ziehen wollen.
Es ist das erste Nebaubauprojekt der "Wohnbau eG." seit 20 Jahren. Rund 16 Millionen Euro investiert die Wohnungsbaugesellschaft in die "Belebung" des Stadtteils. Zum Komplex werden eine Tiefgarage mit rund 100 Stellplätzen sowie Grünflächen und ein Kinderspielplatz im Hof, den die Bewohner von allen Seiten einsehen können, gehören. Nähere Informationen über Vermietungen und Termine gibt es bei der "Wohnbau eG", Rankestraße 15, Tel: 76 010. (R.K.)
Am Riehlpark steht schon der Rohbau
WAZ vom 05.07.2005
Richtfest für neue WohnanlageFrohnhausen. Vom Baukran baumelte ein Kranz mit blauen und weißen Bändern: Die Wohnbau eG feierte Richtfest für ihre ...... [MEHR]
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WAZ vom 05.07.2005
Richtfest für neue WohnanlageFrohnhausen. Vom Baukran baumelte ein Kranz mit blauen und weißen Bändern: Die Wohnbau eG feierte Richtfest für ihre neue Wohnanlage am Riehlpark. Rohbau und Dach sind fertig, im Sommer 2006 sollen die ersten Mieter einziehen.Bis vor kurzem standen im Karree Frohnhauser Straße, Dahnstraße, Päßken und Am Riehlpark noch 20 Altbauten mit kleinen Wohneinheiten. Die hat die Wohnbau eG inzwischen abgerissen, um an selber Stelle einen modernen Gebäudekomplex mit 99 Wohnungen zu errichten. 51 davon sind altengerecht ausgebaut und werden von der Arbeiterwohlfahrt (AWo) betreut. Für junge Familien gibt es unter anderem 20 Maisonette-Wohnungen a´ 100 Quadratmeter, die über zwei Ebenen gehen. "Fast wie ein kleines Einfamilienhaus", sagt Rainer Mertens, technischer Vorstand der Wohnbau eG. Der Mietpreis wird voraussichtlich bei 6,49 Euro pro Quadratmeter liegen. "Wir haben schon um die 250 Bewerbungen, besonders für die Altenwohnungen", berichtet Winfried Zysk, kaufmännischer Vorstand. "Wir könnten sofort alles vermieten." Dankbar zeigt sich Zysk besonders gegenüber der Stadt und der Bezirksvertretung III, die das Bauprojekt unterstützt haben. "Die BV musste Grundstücke umwidmen und die Straße Päßken umwidmen", erklärt er. Die Wohnbau eG habe darauf geachtet, die Wohnanlage mit vielen Frei- und Grünflächen an den Riehlpark anzugliedern. Parkplätze für 100 Autos bietet eine Tiefgarage, 30 Stellplätze stehen den Mietern oberirdisch zur Verfügung. Um das Zusammenleben alter und junger Bewohner zu unterstützen, richtet die Wohnbau eG im Erdgeschoss einen Mietertreff mit Sitzmöbeln und kleiner Küche ein. Diesen Raum, dessen Ecke zur Frohnhauser Straße/Dahnstraße hin verglast ist, können Familien und Senioren kostenlos nutzen. "Damit haben wir schon in anderen Anlagen gute Erfahrungen gemacht", berichtet Rainer Mertens. "Das wäre der vierte Mietertreff dieser Art. Was die Hausbewohner daraus machen, hängt von ihren eigenen Ideen ab." some
Gerne sicher wohnen
(NRZ vom 17.05.2005)
Dort, wo es sicher ist, wo die Familie und das Eigentum vor Kriminalität geschützt sind, wohnen und leben die Menschen gerne. Ein gesunder Wohnstando...... [MEHR]
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(NRZ vom 17.05.2005)
Dort, wo es sicher ist, wo die Familie und das Eigentum vor Kriminalität geschützt sind, wohnen und leben die Menschen gerne. Ein gesunder Wohnstandort ist eine wichtige Voraussetzung für eine gut gemischte und sozial stabile Bevölkerung. Wie sich diese Faktoren gegenseitig bedingen und wie die Weichen möglichst früh in die richtige Richtung gestellt werden, sind Themen, mit denen sich eine neue Diskussionsreihe im Polizeipräsidium befasst. "Sicherheit - Wohnen - Städtebau" titeln die öffentlichen Veranstaltungen, die am Dienstag, 7. Juni, um 14 Uhr ihren Auftakt erleben. Einen Ausblick in die Zukunft des Wohnens in Essens will Winfried Zysk, Vorstand der Wohnbau eG und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Wohnungswirtschaft, in seinem Vortrag "Stand und Entwicklung des Wohnstandortes Essen" geben. Zur anschließenden Diskussion eingeladen wurden weitere Vertreter der Wohnungswirtschaft und der Stadtverwaltung, Entscheidungsträger von Essener Banken und aus der Politik. Das für "städtebauliche Kriminalprävention" zuständige Kommissariat Vorbeugung lädt auch interessierte Bürger ein. Um Anmeldung wird gebeten: Tel: 829-44 44.
Neubau setzt Impuls in Nachbarschaft
(WAZ vom 12.04.2005)
"Wohnbau e G" investiert 16,3 Millionen Euro.
Frohnhausen. Drei Kräne schwenken ihre Ausleger über dem Rohbaukomplex an der Dahn-/Ecke Fr...... [MEHR]
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(WAZ vom 12.04.2005)
"Wohnbau e G" investiert 16,3 Millionen Euro.
Frohnhausen. Drei Kräne schwenken ihre Ausleger über dem Rohbaukomplex an der Dahn-/Ecke Frohnhauser Straße. Im Sommer 2006 sollen dort die ersten Kinder, Familien und Senioren ihre neuen Wohnungen beziehen. Nicht unansehnliche graue Mauern wie noch vor einem Jahr, sondern große Fenster und dunkelgelbe Klinker bilden bald die Fassade der Gebäudefronten in unmittelbarer Nachbarschaft des Riehlparkes. "Das ist unser erster Neubau seit 20 Jahren", erläutert Rainer Mertens, Technischer Vorstand der "Wohnbau e G". Das Engagement des genosschenschaftlich organisierten Wohnungsbauers sieht er auch als "Anschub für Hausbesitzer in der Nachbarschaft". "Wir können für Frohnhausen viel erreichen und verbessern, ziehen alle Hausbesitzer an einem Strang." Das haben inzwischen auch Politiker begriffen und unterstützen solche Projekte. Bis Sommer 2004 finden Vermietgesellschaften mit ihren Erneuerungsplänen dagegen kaum Gehör.
Wie Aufwerten funktionert, zeigen die Männer vom Bau, die im Auftrag der "Wohnbau e G". Sie vermauern großformatige Kalksandsteine mit isolierender Wirkung. "Das senkt später den Ernergieverbrauch der Mieter", blickt der Bauleiter in die Zukunft. Treppen sind zu vielen Stufen gegossene Fertigteile. Wände und Decke der Tiefgarage sind in Beton gehärtet. Rund 100 Stellplätze hat sie und erstreckt sich unter den Gebäudeteilen entlang der Straßenfronten.
Stahlstützen sichern noch die Durchfahrt. Sie befindet sich in der Achse zur Rankestraße - nur Schritte vom Verwaltungsgebäude der "Wohnbau e G" entfernt. Zwischen zwei kleinen Flügeln im Hof entstehen Grünflächen und ein Kinderspielplatz, welche Bewohner von allen Seiten einsehen können. 30 Parkplätze für Besucher sowie Flächen für Müllcontainer runden die Innenhofgestaltung ab. Dass Vorstände und Architekten der "Wohnbau e G" mit ihrem Neubauprojekt den richtigen Mörtel zur Belebung des Stadtteils gemischt haben, zeigt das Interesse an den gerade entstehenden Wohnungen. "51 davon sind seniorengerecht ausgestattet", ergänzt Rainer Mertens. In den weiteren 48 sieht er Familien einziehen. Damit decke die Struktur der Bewohner alle Generationen ab. Zwischen 70 und 102 Quadratmeter groß seien die zu mietenden Flächen für Mitglieder der Genossenschaft. Für diese 99 Wohnungen gebe es mehr als 220 Bewerber, weiß Mertens.
An die Abbrecher, die mit Baggern und Pressluft-hämmern die grauen Altbauten von 1934 zerlegen und zu Schuttbergen auftürmen, denkt niemand mehr. 43 000 Kubikmeter marode Bausubstanz aus 137 Wohnungen und Kellern fahren Lastwagen ab. "Die Menschen warten auf größere Wohnungen", erklärt der diplomierte Ingenieur. Er setzt mit seinen Mietern auf den nächsten "Wohnbau-Treff". Dieser entsteht an der Dahn-/Ecke Frohnhauser Straße. "Alle Mieter treffen sich dort, können gemeinsam viel unternehmen", schildert Rainer Mertens seine Erfahrungen aus anderen Genossenschaftskomplexen. Eine gute Nachbarschaft strahle auch Impulse in die Umgebung aus.
In ihr Projekt "Wohnen am Riehlpark" investiert die "Wohnbau e G" 16,3 Millionen Euro. Auch für kinderreiche Familien sollen die Wohnungen mit sieben Euro pro Quadratmeter bezahlbar sein. Im Park direkt nebenan, finden sie attraktive Spiel- sowie Naherholungsbereiche. In Beratungsgesprächen mit Polizeibeamten versuchen die Bauherren bereits während des Entstehens, dunkle und unübersichtliche Ecken in neuen Gebäudekomplex zu vermeiden. "Wir haben zahlreiche Anregungen umgesetzt", betont Rainer Mertens. Der Riehlpark steht jetzt im Bundesförderprogramm "Soziale Stadt". Dass Bausub-stanzpflege, deren Erneuern und Wohnumfeldverbesserung eigentlich unzertrennlich sind, darüber diskutieren immer mehr Fachleute.

Soziale Kontrolle: Die Nachbarn haben von ihren Wohnungen aus den Innenhof im Blick. Planer haben dieses Konzept für den Komplex mit Polizeibeamten entwickelt.
Gute Chancen für die Zukunft
(WAZ vom 12.04.2005)
Experten diskutieren über genossenschaftliche Wohnmodelle.
Zur Präsentation ihres seit 20 Jahren ersten und größten Neubauprojekts luden...... [MEHR]
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(WAZ vom 12.04.2005)
Experten diskutieren über genossenschaftliche Wohnmodelle.
Zur Präsentation ihres seit 20 Jahren ersten und größten Neubauprojekts luden Vorstände der "Wohnbau e G Essen" zu einem hochrangig besetzten Forum ein. Mit ihrem Projekt "Wohnen am Riehlpark" ging der genossenschaftlich organisierte Vermieter neue Wege. So lag es nahe, in kompetenter Runde über
die Zukunft genossenschaftlichen Wohnens zu diskutieren. Das Resümee: Die Teilnehmer bewerteten diese Form des Wohnens durchweg als positiv. Hans-Günter Bruckmann, der SPD-MdB ist auf ehrenamtlicher Basis im Aufsichtsrat der "Wohnbau e G" tätig, ging zu Beginn auf die genossenschaftlichen Tugenden Selbstverwaltung,
Selbstbestimmung und Selbstverantwortung ein. Tugenden, die nach Bruckmanns Auffassung für eine bessere Wohn- und Lebensqualität sorgen können.
"Unsere Mitglieder", erklärte Bruckmannn, "sind Kunden und Kapitalgeber in einer Person. Sie üben Demokratie direkt aus, haben keine Kapitalinteressen, investieren in den Bestand und fördern das nachbarschaftliche
Miteinander." Gründe, die die Bundesregierung dazu veranlassten, sich mit der Entwicklung des Genossenschaftsmodells im Wohnwesen auseinanderzusetzen. In einer dazu gegründeten Expertenkommission stellten Vertreter aus Wissenschaft, Wohnungswirtschaft und Verbänden zwischen 2002 und 2004 eine
Bestandsaufnahme mit Handlungsempfehlungen zusammen.
Auf diese ging der bau- und wohnungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Wolfgang Spanier während des Forums ein. "Das genossenschaftliche Wohnen ist zweifelsfrei ein Marktmodell zwischen Eigennutz und Solidarität. Gerade deshalb hat es nicht nur Vergangenheit, sondern große Zukunftschancen." Der deutsche Mieterbund unterstütze diese Wohnform, bestätigte Franz-Georg Rips, deren Vorsitzender und Mitglied der Expertenkommission. "Wir haben uns in dieser Runde mit folgenden Fragen auseinander gesetzt: Wie können wir das Genossenschaftsmodell im Wohnwesen weiterentwickeln? Welche Erfahrungen sind damit gemacht
worden? Wo liegen Risiken und gleichermaßen Chancen auf den Wohnungsmärkten für das Genossenschaftsmodell? Es gilt als ,dritter Weg' zwischen Miete und selbst genutztem Wohneigentum und ist
eine wichtige Alternative", machte Rips auf vielschichtige Gesichtspunkte aufmerksam. Dieter Hilser, landtagspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion für Wohnwesen, ging auf positive, soziale Gesichtspunkte des genossenschaftlichen Wohnens ein: "Durch Mitbestimmung aller Mieter fördern Wohnungsbaugenossenschaften
den respektvollen Umgang mit Nachbarn. Der Riehlpark wird nicht nur Wohnstätte, sondern ein soziales Quartier, in dem Jung und Alt miteinander leben und sich wohl fühlen sollen. Das ist der richtige Weg. Wir müssen in unseren Großstädten dringend die Wohnqualität verbessern", lautete Hilsers Fazit. Die Argumente unterstützte Wohnbau-Vorstand Rainer Mertens. Für das Projekt "Wohnen am Riehlpark" gebe es mehr als doppelt soviele Interessenten als Wohnungen. Diese seien auf aktuelle Größen zugeschnitten. Mit rund sieben Euro pro Quadratmeter seien die Wohnungen auch für kinderreiche Familien bezahlbar. Darüber hinaus wurde der Riehlpark in das vom Bund geförderte Projekt "Soziale Stadt" aufgenommen", beschrieb Mertens. "Mit solchen Wohnkonzepten besitzen genossenschaftliche Wohnungsträger das Potenzial schlafender Riesen. Unsere politische Aufgabe ist es,
sie zu wecken, um so unsere Städte lebens- und liebenswerter umzugestalten", stellte Hans-Günter Bruckmann fest.

Treffen am Rohbau: Vor dem Expertengespräch besichtigen Politiker und Referenten die Baustelle der "Wohnbau eG". In Frohnhausen setzt der Komplex neue Impulse.
Familienzentrum für Eltern schwer kranker Kinder
(Westanzeiger v. 16.02.2005)
Wohnbau eG übernimmt Partnerschaft
Kinder werden schneller gesund, wenn ihre Familienangehörigen bei ihnen sind. Nähe hilft heile...... [MEHR]
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(Westanzeiger v. 16.02.2005)
Wohnbau eG übernimmt Partnerschaft
Kinder werden schneller gesund, wenn ihre Familienangehörigen bei ihnen sind. Nähe hilft heilen - auf diesem Grundsatz basiert die Arbeit der McDonald's Kinderhilfe.
Die Nähe der Angehörigen ist aber - gerade bei länger andauernden Krankheiten - nicht immer leicht zu realisieren bzw. zu finanzieren. Denn wer kann sich schon über Wochen oder Monate hinweg ein Hotelzimmer leisten, um in der Nähe seines Kindes zu sein. Für einige Eltern, deren Kinder im benachbarten Universitätsklinikum Essen behandelt werden, wird sich die Betreuungssituation zum Glück zukünftig verbessern.
Am 1. Juli 2005 soll das von dem im Jahr 2000 verstorbenen Künstler Friedensreich Hundertwasser entworfene Haus seine Pforten öffnen. Das auffällige Gebäude mit Kuppelturm wird über Gemeinschafträume und Apartments verfügen. In den insgesamt 17 Apartments können hier bis zu 68 Familienangehörige in der Nähe ihrer Kinder ein Zuhause finden. Die Finanzierung erfolgt durch Spenden, genauer gesagt über den Erwerb von „Namensrechten". Der Kuppelturm z.B. wird Tupperturm heißen, die Erholungszone wird den Namen Coca-Cola-Oase erhalten.
Die Wohnbau eG hat für eines der Apartments eine mehrjährige Patenschaft übernommen. „Wir waren sofort vom Konzept des Hundertwasserhauses begeistert. Wir sind glücklich, dass die Wohnbau eG mit ihrem Engagement einen kleinen Beitrag zur schnelleren Genesung der Kinder leisten kann", erklärt Frank Skrube, verantwortlich für Marketing bei der Wohnbau eG.

Henry Maske (rechts), Schirmherr des Essener Hundertwasserhauses, und TV-Star Dagmar Frederic (Mitte) übergeben die Spendenurkunde an Frank Skrube (links), Marketingleiter der Wohnbau eG Essen.
Groß und günstig" ist gefragt
(NRZ vom 19.06.2005)
WOHNEN / Anbieter und Interessenten waren mit der dritten Wohnungsbörse am Samstag in der Innenstadt zufrieden.
Thomas Knekties und Angeli...... [MEHR]
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(NRZ vom 19.06.2005)
WOHNEN / Anbieter und Interessenten waren mit der dritten Wohnungsbörse am Samstag in der Innenstadt zufrieden.

Thomas Knekties und Angelica Haase lassen sich von Frank Skrube (von links) ein Wohnungsangebot zeigen. (NRZ-Foto: Udo Geisler)
Gibt es einen Prospekt von der Siedlung Pottgießerhof?" - Elke Rozga weiß, was sie will. Sie ist auf der Suche nach einer großen Wohnung, eine ab 85 Quadratmetern. Genau die seien schwierig zu finden, vor allem "schöne, günstige in zentraler Lage mit Balkon und Dusche", da spricht sie aus Erfahrung. Wie Elke Rozga ging es am Samstag vielen Wohnungssuchenden bei der dritten Wohnungsbörse in der Innenstadt. Denn auf dem Markt herrscht nach wie vor ein Überangebot an Quartieren unter 45 Quadratmetern. Die großen, günstigen sind nach wie vor rar. Immer mehr Wohnungsgesellschaften reagieren auf die Lage am Markt und machen aus zwei kleinen eine große Wohnung.
"Immeo Wohnen" besitzt noch 10 000 Wohnungen in Essen. In Gerschede hat das Unternehmen in der Tangabucht und der Südseestraße aus 800 Wohnungen 400 gemacht, erzählt Vermietungsleiter Samuel Serifi. Gleiches sei in Rüttenscheid an der Julienstraße passiert - und wurde komplett vermietet.
Auch die "Wohnbau eG" reagiert mit Zusammenlegungen auf den Trend. Ebenso wurde ein Neubau-Projekt "Wohnen am Riehlpark" ins Leben gerufen. In Frohnhausen riss man einen Gebäudekomplex mit 134 Wohnungen ab, auf der selben Fläche entstehen bis zum Sommer kommenden Jahres 99 neue - die kleinste mit 58 Quadratmetern.
Zufrieden mit dem Verlauf der Börse in der Innenstadt zeigt man sich nicht nur beim "Allbau", der über 19 000 Wohnungen verfügt. Auch wenn der Erfolg nicht sofort messbar sei, da nicht gleich Mietverträge abgeschlossen werden, "wird die Börse sehr gut angenommen", sagt Vermietungsleiter Arndt von Horn. Auch Interessentin Sabine Föhr findet nur lobende Worte. Auf der Börse füllt sie gleich an jedem Stand einen Bewerbungsbogen aus, denn "hier hat man alles auf einen Blick und muss nicht alle Stellen einzeln anfahren". Für eine Zielgruppe jedoch wird es seit Hartz IV im wahrsten Sinne des Wortes eng - Frank H. ist seit fünf Jahren arbeitslos, lebt vom Arbeitslosengeld II. Der 40-Jährige bekommt 217 Euro für eine Bleibe. Doch: Man müsse seine Ansprüche runter setzten. "Die meisten Wohnungen in der Preislage erinnern eher an Hühnerkäfige."
ANNINA REIMANN