Pressebereich Wohnbau eG Essen

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  • Marketing-Strategie der Wohnbau eG: "Nimm's sportlich!" (INFORMER online im März 2017)

    Treppenlauf by Wohnbau eG

    Zum Marketing eines modernen Unternehmens gehören auch immer die zwei S:

    Soziales Engagement und Sponsoring. In der Wirtschaft, vor allem in Konzernen, spricht man von Corporate Social Responsibility. Gemeint ist die Verknüpfung von sozialer Verantwortung auf der einen und dem Transport der eigenen Marke in die Öffentlichkeit auf der anderen Seite. 

    Foto: Lars Riedel
     

    Daran ist nichts verwerflich, vielmehr ist es ein Miteinander, eine faire Partnerschaft aus gegenseitigem Geben und Nehmen. Auf Essener Stadtgebiet beherrscht die Wohnbau eG diese Klaviatur des modernen Marketings. Dabei besonders im Fokus: der Essener Sport.Schaut man sich in Essen genau um, ist die Palette lang, in der sich die Wohnbau eG sozial und kulturell engagiert. So arbeitet die Genossenschaft etwa mit dem Mehrgenerationenhaus Essen e. V. zusammen, der auch von Bund und EU gefördert wird. In enger Kooperation mit der Wohnbau eG wird die soziale Infrastruktur z. B. in Essen-Freisenbruch durch Eröffnung einer Begegnungsstätte ergänzt. Und in Essen-Frohnhausen existiert in Zusammenarbeit mit der Wohnbau eG eine Anlaufstelle, die auf die lokalen Bedürfnisse der Bewohner eingeht. Für die Kleinsten unserer Gesellschaft hat das Unternehmen einen kostenlosen Mitmach-Zirkus ins Leben gerufen. Und zum Vergnügen aller Essener Jecken, ob groß oder klein, ist man auch beim diesjährigen Rosenmontagszug erstmalig mit einem eigenen Wagen dabei.

     

     

    Treppenlauf by Wohnbau eG

    68 Höhenmeter, 15 Etagen und 256 Stufen, das war der 7. Essener Treppenlauf im Jahr 2016 in den Weststadttürmen. Sieger war wieder einmal Norbert Wickert. Zu Gast war viel Prominenz von Sport, Show und TV.  Das große Steckenpferd in Sachen Sponsoring ist und bleibt aber die Unterstützung des Essener Sports – oder vielmehr der lokalen Sportvereine.

     

    „Die Maßnahmen dienen der Marktpositionierung und Steigerung des Bekanntheitsgrades der Wohnbau eG“, erläutert Frank Skrube (Bild oben: vorne rechts). Der Marketingleiter der Essener Wohnungsbaugenossenschaft weiß genau, wovon er spricht. Skrube war fast zehn Jahre lang Vorsitzender des Arbeitskreises des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (VdW Rheinland Westfalen) und ist dafür erst kürzlich mit der Ehrenurkunde des Verbandes ausgezeichnet worden.

     

    Nomen est omen

     

    Als erstes ist im Sportsponsoring natürlich König Fußball zu nennen. Seit 2003 sponsort die Wohnbau eG die rot-weisse Elf. 2004 war man sogar der erste Ärmelsponsor des Clubs von der Hafenstraße. Und auch die Damen der SGS Essen werden seit 14 Jahren von der Genossenschaft gesponsort. Eishockey, Volleyball, Handball – viele Vereine aus den diversesten Sportarten bekommen die Unterstützung der Wohnbau eG. Selbst absolute Randsportarten wie Skaterhockey sind dabei, aber auch das Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler hat man jahrelang gefördert. Die deutschland- und europaweit erfolgreichen SHC Wohnbau Rockets – im Inline-Skaterhockey Deutscher Meister 2015 und Europapokalsieger 2015 wie auch 2016 – spielen in der Wohnbau-Arena und tragen ihren Hauptsponsor sogar im Namen. Ebenso die ETB Wohnbau Baskets. Und auch die ESC Wohnbau Moskitos laufen mit der Genossenschaft als Namenssponsor auf. „Indirekt fördern wir auf diesem Wege das Unterhaltungsangebot in Essen und steigern so letztlich auch die Lebensqualität für die Bürger dieser Stadt“, so Skrube, der selbst ehrenamtlich im Aufsichtsrat der Baskets tätig war, die Moskitos als Vizepräsidenten in den Aufstieg begleitete und heute Aufsichtsratsmitglied bei den Essener ‚Stechmücken‘ ist.

     

    Sportlich und fair

     

    Treppenlauf by Wohnbau eG

    Beim Treppenlauf treten Marketing-Leiter Frank Skrube (r.) und viele prominente Läufer wie Polizeihauptkommissar Torsten Heim, besser bekannt als Toto (l.), nicht nur an, um den Namen der Wohnbau eG hochzuhalten. Man läuft auch für den guten Zweck.

     

    Sportlich beteiligt man sich aber auch an der Fitness für Jedermann – und zwar mit eigenen Sportevents. Beim Essener Wohnbau Treppenlauf kann jeder mitmachen, wenn es heißt, schnellstmöglich über 250 Stufen und fast 70 Höhenmeter im Laufschritt zu überwinden. „Der Treppenhauslauf ist eine Veranstaltung für die ganze Familie“, erklärt der Marketingleiter – und schnürt auch gerne persönlich die Laufschuhe. Unterstützung erhalten die Läufer dabei auch von prominenten Teilnehmern, u. a. von Extremsportler Joey Kelly (Bild oben: vorne links). „Joey Kelly ist ein ehrgeiziger und fairer Sportsmann – und damit ein hervorragendes Testimonial für diese ganz sportliche Seite der Wohnbau eG“, sagt Skrube. Besonders wichtig sei es vor allem, dass auch die Essener Kids schon früh lernen, wie fairer Sport funktioniert. „Diese Intention  war uns sogar wichtiger als jeder Marketing-Gedanke, als wir die Fußball-Grundschulmeisterschaften in Essen ins Leben gerufen haben.“

     

    Quelle: http://informer-online.de/2017/03/marketing-strategie-der-wohnbau-eg-nimms-sportlich/

  • Wer fährt mit auf dem Karnevalswagen? (Lokalkompass im Februar 2017)

    Karnevalswagen by Wohnbau eG

    Freuen sich schon auf den Rosenmontagszug:

    Frank Skrube, Marketingleiter der Wohnau eG und Thomas Böttcher, erster Vorsitzender der SHC Wohnbau Rockets. Gemeinsam mit dem ersten Vorsitzenden der SHC Wohnbau Rockets, Thomas Böttcher, hat der Marketingleiter der Wohnbau eG, Frank Skrube, diese Idee verwirklicht. „Wir als Wohnbau eG möchten, dass sich die Menschen aus Essen hier wohlfühlen. Dazu gehört es auch, die Kultur zu unterstützen“, so Skrube. Und auch Böttcher war direkt Feuer und Flamme. In den letzten Wochen fungierte er als Wagenbaumeister zusammen mit einigen Rocketskollegen.

     

    Da wurde aufgebaut, mit Pappmaschee verkleidet und gepinselt. „Der Wagen hat schon richtige Ausmaße“, so Böttcher. Er ist neun Meter lang, drei Meter breit und vier Meter hoch. Nachdem ein Untergerüst angeschafft wurde, musste dieses komplett verkleidet werden. „Denn die schönsten Wagen sind doch die, bei denen man die Zuggefährte und Untergestelle nicht erkennt und sie wie „versteckt“ sind“, so Skrube.

     

    Nach einigen Wochen intensiver Bauzeit, ist der Wagen nun fast fertig. Natürlich ist er in den Wohnbau-Farben blau und weiß gehalten. Durch einen großen Turm und eine Brücke macht der Karnevalswagen so einiges her! „Ganz bewusst empfindet sich die Wohnbau eG als Partner des Sports“, betont der Marketingleiter. Denn neben den Rockets, werden die Moskitos, die Assindia Cardinals, die ETB Wohnbau Baskets und viele Vereine mehr schon seit Jahren von der Wohnbau eG gesponsert. „Deswegen werden auch Abbilder von Sportlern mit an den Turm montiert“, so der Marketingleiter. Die Brücke stehe somit symbolisch dafür, eine Brücke zwischen den einzelnen Sportlern und Sportarten zu schlagen und zu zeigen, wie wichtig es der Wohnbau ist, den lokalen Sport mit seinen vielen Vereinen zu unterstützen. Natürlich dürfen da auch die Sportler nicht fehlen! Mit auf dem Wagen fahren werden Extremsportler Joey Kelly, Moderator Mola Adebisi, einige Spieler der Wohnbau Rockets, der ETB Wohnbau Baskets, der Assindia Cardinals und einige Volleyballer. Ungefähr 25 Personen finden auf dem Wagen Platz.

     

    Karneval by Wohnbau eG

    Richtig mitfeiern im Karneval möchte in diesem Jahr die Wohnbau eG!

     

    Denn zum ersten Mal in ihrer Geschichte beteiligt sich die Wohnungsbaugenossenschaft beim Essener Rosenmontagszug- mit einem großen Wagen!

     

     

    Gewinnspiel

     

    Und das Beste: Gemeinsam mit der Wohnbau eG verlost der STADTSPIEGEL zwei Plätze auf dem Rosenmontagswagen der Wohnbau eG. Wer auf dem Wagen mitfahren möchte, der schreibt uns einfach in einer E-Mail, in welchen Farben der Wagen gestrichen ist. Die E-Mail kann man mit dem Betreff "Rosenmontag" unter Angabe seines Namens und einer Telefonnummer an: gewinnspiele@stadtspiegel-essen.de senden. Einsendeschluss ist Donnerstag, der 23. Februar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wer gewinnt, der sollte am Rosenmontag um 12 Uhr an dem Platz vor der Grugahalle sein, denn dort stellt sich der Zug auf. Und bitte in Verkleidung erscheinen! Dafür erhalten die Gewinner das Wurfmaterial von der Wohnbau eG gestellt, die auch für Getränke sorgen wird. Wir wünschen viel Glück! Übrigens: Was wäre ein Wagen ohne Fußtruppe? „Vorweg laufen 15 Mädels der Cheerleader der Rockets und fünf bis sechs Nachwuchsspieler“, berichtet Thomas Böttcher. Das ist für uns eine große Ehre!

     

    Quelle: http://www.lokalkompass.de/essen-borbeck/spass/wer-faehrt-mit-auf-dem-karnevalswagen-verlosung-d738824.html

     

    Fotos: Gohl

  • Sprengstoffdezernat ermittelt nach Explosion in Frohnhausen (WAZ vom 24. Januar 2017)

     

    Foto: Rene Anhuth, ANC-News 

     

    Sprengstoffdezernat ermittelt nach Explosion

     

    Das Haus in der Giesebrechtstraße war erneut Ziel einer Sprengstoffattacke. Das Sprengstoffdezernat ermittelt

    In dem Eingangsbereich eines Acht-Familienhauses in Frohnhausen hat es in der Nacht zu Dienstag eine Explosion gegeben.

     

    Keine Verletzten.
     

    Nahezu menschenleer ist die Giesebrechtstraße mit den Häusern mit den beige-braun-roten Fasseden am frühen Dienstagnachmittag. Am Abend zuvor war es alles andere als ruhig. „Das hat schon ordentlich gerummst“, sagt ein Mann, der ein paar Häuser entfernt von Nummer 25 wohnt.

    Im Eingangsbereich des Acht-Familienhauses war es am Montagabend um 22.30 Uhr zu einer Explosion gekommen. Verletzt wurde niemand, aber es entstand erheblicher Sachschaden. Da, wo im rechten Rahmen der Eingangstür zuvor vier Briefkästen waren, ist jetzt nur noch ein Loch. Das Glas der Eingangstür ist durch die Detonation teilweise abgesplittert. Die wahre Wucht der Explosion lässt sich aber erst dann ermessen, wenn man einen Blick in den Hausflur wirft.
     

    Polizei spricht von „neuer Qualität“

     

    „Die Rückseite des Briefkasten wurde durch die Explosion abgetrennt und durchschlug die Kellertür. Das war kein kleiner Silvesterknaller“, sagt Frank Skrube, Sprecher der Wohnbau eG, zu der das Haus Nummer 25 gehört. Vandalismus habe es im kleinen Rahmen immer Mal gegeben, „aber das hat eine neue Qualität, wobei die Gegend sonst ruhig und unauffällig ist“. Am Dienstag begannen von der Wohnbau eG beauftragte Firmen, die Gefahrenstellen zu beseitigen. Das selbe Haus war bereits im Dezember 2016 Ziel einer ähnlichen, allerdings harmloseren Aktion. Zwei Mal das selbe Haus innerhalb von knapp drei Monaten – an Zufall ist da nur schwer zu glauben. Am Dienstagmorgen sahen sich Sprengstoffexperten des Kriminalkommissariats 11 den Tatort erneut an.

     

    Polizei wertet die Spuren aus

     

    „Es gibt nichts konkret Neues, die Spuren müssen erst ausgewertet werden. Man kann allerdings sagen, dass die kriminelle Energie bei dieser Tat nicht unerheblich war. Wenn zufällig eine Person im Eingangsbereich gewesen wäre, sie wäre durch Glassplitter und Metallteile wahrscheinlich schwer verletzt worden“, erklärt Polizeisprecher Peter Elke. Dass die Grenzen eines „Dumme-Jungen-Streiches“ bei weitem überschritten sind, zeigt die Tatsache, dass in beiden Fällen nun federführend das Kriminalkomissarirat 11, das Sprengstoffdezernat, ermittelt. Bei der „Herbeiführung einer Explosion“ ermitteln die Spezialisten schon aus öffentlichem Interesse. Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.: 0201 8290 entgegen.

     

    Quelle: https://www.waz.de/staedte/essen/sprengstoffdezernat-ermittelt-nach-explosion-in-frohnhausen-id209384437.html

  • Wo die Wohnbau eG auf Quartiersentwicklung setzt (INFORMER online im November 2016)

    Quartiersentwicklung by Wohnbau eG

    Zum Bestand der Wohnbau eG zählen etwa 4.500 Wohnungen in rund 790 Häusern. Schon seit 1903 ist die Wohnungsbaugenossenschaft in Essen aktiv. Ein stolzes Alter, auf das entsprechend auch einige Gebäude der Genossenschaft zurückblicken. So etwa die Bauten an der Herthastraße, die um die Jahrhundertwende errichtet wurden.

     

     

    „Als Genossenschaft haben wir nicht einfach ‚nur‘ Mieter. Durch ihre Genossenschaftsanteile sind unsere Kunden auch gleichzeitig Anteilseigner“, erklärt Claus-Werner Genge, Kaufmännischer Vorstand der Wohnbau eG. „Und als solche erwarten sie eine gewisse Dienstleistung von uns, die über ein bloßes Mietverhältnis hinausgeht. Und das dürfen und sollen sie auch.“ Dazu zählt mitunter, die Bestandsimmobilien an moderne Standards anzupassen – energetisch, in puncto Barrierefreiheit und Wohnqualität wie auch in Sachen Sicherheit. 

     

     

    Claus-Werner Genge by Wohnbau eG

    Claus-Werner Genge, Kaufmännischer Vorstand der Wohnbau eG.

     

    Foto: Christoph Bubbe

     

    Seit Mitte des Jahres 2016 ist Dr.-Ing. Jasmin Janßen neuer Technischer Vorstand der Wohnbau eG (wir berichteten). Als solcher arbeitet sie sich durch den Wohnungsbestand. „Fast alle Häuser in unserem Portfolio haben wir schon einmal im Rahmen von Sanierungs- bzw. Modernisierungsmaßnahmen angepackt“, so Janßen. „Jedenfalls dort, wo es sich lohnt. Bei einigen Objekten hilft aber nur neu bauen.“ Schon einer ihrer ehemaligen Professoren habe gesagt: „Der Dumme baut um, der Schlaue baut neu.“ Und eben dieser Schläue ‚Neubau statt Modernisierung‘ bedarf es bei Gebäuden in der Herthastraße in Rüttenscheid. Seit Ende 2016 sind die fünf Häuser leergezogen. Der Abriss steht kurz bevor, der Neubau soll zeitnah beginnen.

     

    Natürlich haben Gebäude aus der Jahrhundertwende ihren Charme. Doch zeitgemäß sind sie bei Leibe nicht. Man kann es drehen und wenden, wie man will, modernen Ansprüchen werden sie nicht gerecht. Und das fängt schon mit dem Raum an. „In den Gebäuden befinden sich insgesamt 25 Wohneinheiten auf etwa 1.400 qm Wohnfläche“, erklärt Janßen. Die Neubaupläne hingegen sehen rund 1.900 qm Wohnfläche vor. Hinzu kommt eine Tiefgarage mit 19 Stellplätzen – auch nicht zu unterschätzen im parkraumarmen Rüttenscheid. „Vorwiegend werden 3½-Raum-Wohnungen mit 70 bis 80 qm entstehen. Aber auch größere Einheiten sowie 2½-Raum-Wohnungen mit 50 bis 60 qm sind vorgesehen. So entsteht ein guter Wohnungsmix für Junggesellen und Familien sowie für ältere Menschen.“ Gebaut wird entsprechend barrierearm. „Wir sprechen von barrierearm, weil komplett barrierefrei in einigen Fällen nicht möglich ist“, so Janßen. „An einigen Gebäuden werden sich z. B. Stufen im Eingangsbereich nicht vermeiden lassen.“ Was möglich ist, werde aber getan. So bekommen die neuen Häuser allesamt Fahrstühle, die Duschen werden ebenerdig installiert. Und auch ansonsten soll es an modernem Komfort nicht fehlen.

     

     

    Dr.-Ing. Jasmin Janßen by Wohnbau eG

    Dr.-Ing. Jasmin Janßen, Technischer Vorstand der Wohnbau eG. 

    Foto: Christoph Bubbe

     

    Auf 4,9 Mio. Euro belaufen sich die Planungskosten für dieses Neubauprojekt der Wohnbau eG. Entstehen soll eine geschlossene, aber freundliche Wohnanlage, in der sich die Bewohner wohlfühlen. Gleichzeitig  soll sie auch den historischen Charme des Viertels aufgreifen. „Unsere Pläne passen sich der avisierten Quartiersentwicklung rund um die Herthastraße an. Die Gebäude werden ihren eignenen Charakter erhalten, aber energetisch auf modernem Stand sein.“

     

    Schon jetzt, noch bevor der Neubau begonnen hat, liegen bei der Wohnbau eG die ersten Anfragen von Wohnungsinteressenten vor. „Darunter sind neue Bewerber, aber auch ehemalige Mieter aus der Herthastraße, die mit dem Neubau zurückkehren wollen,“ sagt Genge. „Dass die Miete ansteigt, nehmen sie für den Neubau in Kauf – zumal die Mieterhöhung wirklich moderat ausfällt.“ Aber nicht nur bei neuen und ehemaligen Mietern, auch bei der Stadtspitze findet diese Quartiersentwicklung positive Resonanz.

     

    Quelle: http://informer-online.de/2016/12/quartiersentwicklung-herthastrasse/

  • Richtfest der Wohnbau eG (INFORMER online im März 2016)

    Richtfest by Wohnbau eG

    Mit einem großen Richtfest am 18. März in der Hagenbeckstraße 16–18 finden der Neubau und die umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen der Wohnbau eG in ihrem Quartier in Essen-Altendorf ihren Abschluss. Modernisiert wurde in der Sälzer-, Hittorf- und Hagenbeckstraße. Insgesamt investierte die Wohnbau eG Essen  4,7 Mio. Euro in die Baumaßnahmen.

     

     

    „Der Neubau in unserer Wohnanlage, Hagenbeck, ist zu 40 Prozent fertiggestellt. Die 40 Prozent beziehen sich auf die bis heute verbauten Mittel der geplanten Gesamtbaukosten von circa 2,2 Mio. Euro. Es entstehen 13 Wohneinheiten mit Wohnfläche von 36 qm–110 qm. Insgesamt sind es 933 qm. Auch die Miete wird akzeptabel sein. Wir sind sicher, dass der Neubau das Umfeld zusammen mit den bereits modernisierten Objekten in den drei Altendorfer Straßen deutlich aufwerten wird“, erklärt Claus-Werner Genge, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Wohnbau eG. 2,5 Mio. Euro wurden u. a. investiert für die Heizungsumrüstungen auf Zentralheizung über Fernwärme, Erneuerung der Kunststofffenster, Anbringen eines Wärmedämmverbundsystems, Anbau von Aluminium-Fertigbalkonen und Erneuerung der Dacheindeckungen. Moderne Standards wurden realisiert wie zentrale Fußbodenheizung, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, stufenlosen Zutritt ins Gebäude vom Innenhof plus Aufzug. Allerdings benötigte das Projekt bis zum Festtag einen sehr langen Atem. Rainer Mertens, technischer Vorstand: „Wir haben uns unheimlich lange auf das Projekt vorbereitet. Denn um alles zu verwirklichen, mussten wir zwei Altbauten erwerben. Die Sälzerstraße, parallel vorliegend, gehört uns bereits seit den 50-er Jahren. Der Innenhof wird wunderschön neu gestaltet inklusive Stellplätzen.“

     

    Eine Wand von 100 Metern Länge soll noch kunstvoll besprüht werden. „Wir möchten richtige Künstler für eine legale Graffiti-Aktion gewinnen“, hofft Claus Genge. Bei Interesse eine E-Mail an: claus-werner.genge@wohnbau-eg-essen.de

     

    Quelle: http://informer-online.de/2016/04/richtfest-der-wohnbau-eg/

  • Neubau an der Hagenbeckstraße sorgt für gute Stimmung (Der Westen am 23. März 2016)

    Foto: FUNKE Foto Services 

     

    Beim Richtfest stand nicht nur der Neubau in der Hagenbeckstraße im Blickpunkt.

    Die Wohnbau eG modernisierte im Karree nämlich ingesamt zwölf Häuser.

     

    Essen-Altendorf.

    „Ich bin begeistert, wie es sich hier entwickelt. Das neue Mehrfamilienhaus passt sich hervorragend in die Umgegend ein. Und dass alter Wohnraum abgerissen und durch neuen ersetzt wurde, ist auch gut!“ Rolf Liebeskind, 1. stellv. Bezirksbürgermeister, war genau zum richtigen Zeitpunkt in Feststimmung. Schließlich wurde an der Hagenbeckstraße, direkt am früheren Güterbahnhof Essen-West, Richtfest für ein Mehrfamilienhaus gefeiert. 2,2 Mio. Euro investiert die Wohnungsbaugenossenschaft Essen in das Objekt, dem zwei alte, kaum noch sanierungsfähige Gebäude weichen mussten.

     

    Doch es ist nicht nur der Neubau, sondern es ist der gesamte Wohnblock an Sälzer-, Hittorf- und Hagenbeckstraße, der für gute Stimmung hier in Altendorf sorgt. Denn die Wohnbau eG, die ihren Sitz an der Rankestraße 15 in Frohnhausen hat, modernisierte insgesamt zwölf Häuser mit einem Aufwand von 2,5 Mio. Euro. Die Heizungen wurden auf Fernwärme umgestellt, die Kunststofffenster erneuert und ein Wärmedämmverbundsystem angebracht. Die Häuser an der Sälzer- und Hittorfstraße verfügen jetzt über Aluminium-Fertigbalkone, von denen ein schöner Blick in den – bald – ebenfalls neu gestalteten Innenhof möglich ist. Eine neue Dacheindeckung und modernisierte Treppenhäuser und Eingangstüren runden das Investitionspaket ab.

     

    „Wenn wir in unseren übrigen Häusern alle Heizungen umgerüstet haben, sind unsere Investitionen so gut wie abgeschlossen“, kündigt Pressesprecher Frank Skrube an. Natürlich sei die „Wohnbau“ auf der Suche nach weiteren Baugrundstücken, um weitere Neubauten zu errichten, doch sie zu finden ist bekanntlich nicht so einfach. Deshalb blicken Dieter ten Eikelder als Vorsitzender des Aufsichtsrates zusammen mit den Vorständen Claus-Werner Genge und Rainer Mertens auch so stolz auf den aktuellen Neubau. Seit sieben Jahren bereits hatte man das Objekt im Blick, bis dann die Grundstücke von der Wohnungsgenossenschaft Essen-Nord sowie von privat erworben werden konnten.

     

    Nachdem die Mieter alternative Wohnungen gefunden hatten, wurde im vergangenen Jahr der Bauantrag für den Neubau gestellt. Über einen Architektenwettbewerb bekam das Büro von Gerhard Kruse den Auftrag zur Planung. „Jetzt sind schon 40 Prozent der Investition verbaut“, freute sich Claus-Werner Genge bei der Begrüßung der Richtfestgäste. Das barrierearm konstruierte Haus verfügt über 13 Wohnungen, eine ist 110 Quadratmeter groß, vier 84 qm, drei 36 qm und eine 67 qm. Der Mietpreis werde gerade ausgerechnet, „aber er liegt im unteren Bereich des Mietspiegels“, versicherte Claus-Werner Genge. Noch ist keine Wohnung vergeben. Bis zum Einzug im Herbst kann man sich also noch bewerben.

     

    Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/essen/neubau-an-der-hagenbeckstrasse-sorgt-fuer-gute-stimmung-id11675944.html

  • An die Treppen... fertig... los! Wohnbau eG Treppenlauf startet am Sonntag (Lokalkompass am 10. Juni 2016)

    Für jeden, der schneller als "Toto" ist, spendet die Wohnbau eG zusätzlich nochmal zwei Euro. Hier versucht gerade TV- und Fitnesscoach Silke Kayadelen an ihm vorbei zu kommen.

    Sonntag ist es soweit: Der Wohnbau eG Treppenhauslauf, präsentiert vom Stadtspiegel Essen, geht in eine neue Runde.

     

    Dann gilt es, 256 Stufen an den Weststadttürmen zu erklimmen. Das sind 68 Höhenmeter und 15 Etagen. Ganz gleich ob Einzelläufer oder Staffelläufer. Jeder ist zu dem Laufevent, welches von 13 bis 17 Uhr geht, eingeladen. Natürlich erhalten die Läufer auch wieder zahlreiche Unterstützung von Prominenten. Extremsportler Joey Kelly ist wieder mit von der Partie ebenso wie TV- und Fitnesscoach Silke Kayadelen. Auch „Toto“ Torsten Heim von Toto & Harry ist wieder mit dabei, ebenso wie Rollstuhl-Extremsportler Thomas Hoffmarck (diesmal nur als Gast, da er sich verletzt hat).

     

     


    Bei den Staffelläufen machen wieder zahlreiche Vereine mit und es gibt auch wieder die beliebten Staffeln der Städte Essen, Duisburg und Mülheim.
    Auch mit Profis ist zu rechnen, denn der Treppenlauf ist schon lange ein anerkannter Lauf und zählt auch zur Wertung von Towerrunning Germany.

     

    Nachmeldungen sind immer möglich. Ab 12 Uhr kann man sich auch am Tag selber noch für den Lauf anmelden. Das Startgeld beträgt pro Person 5 Euro und wird nach dem Lauf für einen guten Zweck gespendet. Auch Zuschauer sind willkommen. Da in jeweils vier Etagen Videokameras installiert sind, können die Läufe ins Foyer der Türme übertragen werden. Das steigert die Spannung nochmal!


    Weitere Infos erhält man unter: www.essener-treppenlauf.de Und wer es beim ersten Termin mit der Teilnahme nicht geschafft hat, der hat in diesem Jahr sogar die Möglichkeit bei einem zweiten Lauf am Ruhrturm teilzunehmen! Dieser ist am 2. Juli ebenfalls von 13 bis 17 Uhr. Auch hier läuft die Anmeldung über die Website.

     


    Fotos: Michael Gohl

     

    Quelle: http://www.lokalkompass.de/essen-west/sport/an-die-treppen-fertig-los-wohnbau-eg-treppenlauf-startet-am-sonntag-d666292.html

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