Pressebereich Wohnbau eG Essen

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  • Essener Wohnbau eG lud ins Colosseum ein (VerbandsMagazin des VdW Rheinland Westfalen)
    VerbandsMagazin des VdW Rheinland Westfalen

     

    AKTUELLES NRW 19
    „TAG DER SICHERHEIT“
    Essener Wohnbau eG lud ins Colosseum ein
    Am 3. März 2018 fand im Colosseum Theater in Essen der „Tag der Sicherheit“ statt. Eingeladen hatte die
    Essener Wohnbau eG. Der Einladung der Genossenschaft folgten viele Interessierte zum
    Thema Sicherheit. Sie lernten, was in deneigenen vier Wänden und beim persönlichen
    Verhalten verbessert werden kann. „Es war ein rundum gelungener Tag mit
    interessanten Gesprächen“, lobte Frank Skrube, Marketingleiter der Essener Wohnbau eG,
    das Engagement der Beteiligten. Vor Ortdabei war Polizeipräsident Frank Richter,
    das Kriminalkommissariat Kriminalprävention Opferschutz, die Feuerwehr mit dem
    stellvertretenden Feuerwehr-Chef Thomas Lembeck, der Malteser Hilfsdienst,
    das Energieunternehmen innogy, das Mehrgenerationenhaus St. Anna, der Verbandsdirektor
    des VdW Rheinland Westfalen, Alexander Rychter, die Sicherheitsexperten Peter Althoff und Marco Brandes sowie Torsten Heim von Toto & Harry.
     
    Im Rahmen einer Podiumsdiskussion stellte Christian Kromberg, Beigeordneter Allgemeine Verwaltung, Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung, in Vertretung von Oberbürgermeister Thomas Kufen fest: „Essen ist schon eine sichere Stadt!“ Unter der Überschrift „Riegel vor“ sensibilisierten die Teilnehmer der Runde dafür, wie man potenziellen Einbrechern die Arbeit schwerer macht. Polizeipräsident Richter betonte: „Oft sind die ersten Minuten entscheidend. Denn wenn ein Einbrecher zu lange benötigt, um durch Fenster oder Tür in Haus und Wohnung zu kommen, dann lassen die meisten von ihrem Vorhaben ab.“ So wären die Zahlen der Wohnungseinbrüche in Essen zwar steigend, aber nur, weil in der Statistik auch Einbruchsversuche mitgezählt würden.
     
    Auch der Wohnbau eG liegt die Sicherheit und Zufriedenheit der Mieter am Herzen. Denn nur, wer sich sicher fühlt, der wohnt dort auch gerne. Wohnbau-Chef Claus-Werner Genge und Dr. Jasmin Janßen, Technischer Vorstand, verdeutlichten: „Im Rahmen unserer Sicherheitsoffensive haben wir allein in die Reduzierung von sogenannten
    Angsträumen durch bessere Ausleuchtung von Wegen und den Rückschnitt von Sträuchern sowie die Erneuerung von Keller- und Hoftüren seit Ende 2016 über 550.000 Euro investiert.“
    Wie wichtig auch der Brandschutz ist, das betonte Lembeck von der Feuerwehr. „Rauchwarnmelder sind wichtig, ebenso sollte in jedem Haushalt ein Feuerlöscher vorhanden sein. Im Zweifel wählt man lieber einmal zu
    viel die 112.“ Und auch die Arbeit vom Mehrgenerationenhaus St. Anna wurde vorgestellt. Leiter Arndt Sauer betonte: „Wir müssen wieder lernen, mehr hinzuschauen. Wenn wir unsere Nachbarn und deren Gewohnheiten kennen, dann bemerken wir auch, wenn etwas nicht stimmt.“ Eben genau daran arbeitet das Mehrgenerationenhaus seit Jahren, dass sich die Generationen unterstützen, man wieder wie früher im Dorf näher zusammenrückt. Rundum sicher war die Devise beim „Tag der Sicherheit“. Dazu passend schloss der Tag
    mit den Sicherheitsexperten Brandes und Althoff sowie Heim mit Tipps zur Selbstverteidigung ab.

     

     

     

  • Prinzenpaar legt Betrieb lahm (INFORMER Online im Februar 2018)
    Vivien I. vom Prinzenpaar bei der Wohnbau EG

    Was haben Unternehmenskultur mit Karneval und Brauchtumspflege zu tun? Und was macht das Essener Prinzenpaar in einer Wohnbaugenossenschaft? Nennen wir es Pilotveranstaltung und Antrittsbesuch.

    Jecke Begrüßung für das Essener Prinzenpaar in den Räumen der Wohnbau eG: Pünktlich um 11:11 Uhr am Freitag (09.02.) wurde das Paar von Gästen und Mitarbeitern der Wohnbaugesellschaft herzlich empfangen. Claus-Werner Genge, Kaufmännischer Vorstand der Wohnbau eG, hatte mit so einem Antrittsbesuch nicht gerechnet: „Es ist ja eigentlich dem Zufall geschuldet, dass wir heute zusammengekommen sind. Und von jetzt auf gleich so eine positive Resonanz und alle Mitarbeiter in so tollen Kostümen, das war anfangs wirklich nicht geplant“, sagt er lachend. „Wir haben dieses Mal sozusagen bei Null angefangen, und das mit den Kostümen haben die Mitarbeiter unter sich besprochen und es wurde dann zum Selbstläufer.“ Genge sieht den Umtrunk als Pilotveranstaltung mit Folgecharakter. „Wenn es den Mitarbeitern gefällt, dann werden wir das sicher nochmal machen.“

    Prinzenpaar bei der Wohnbau EG

    Prinzenpaar bei der Wohnbau eG (v.l.n.r. Claus-Werner Genge, Prinz Kai I., Dr. -Ing. Jasmin Janßen, Frank Strube, Prinzessin Vivien I.)

    Für Dr. -Ing. Jasmin Janßen, Technischer Vorstand des Unternehmens eine Selbstverständlichkeit: „Wir sitzen zwar nicht in Köln und sind nicht die Hochburg für den Karneval aber solche Traditionen sollte man tragen und pflegen.“ Beim Rosenmontagszug in Essen wird die Wohnbau eG mit einem Wagen dabei sein. „Ich freue mich ganz besonders, denn für mich wird es das erste Mal sein, dass ich auf einem Wagen mitfahren darf.“

    „Es freut uns sehr, dass wir in sozialen Einrichtungen, ob mit Kindern oder älteren Menschen, mit unserer Anwesenheit glücklich machen können. Auch über den herzlichen Empfang hier haben wir uns sehr gefreut“, dankte Prinz Kai I. dem Vorstand der Wohnbau eG für die Einladung. Prinzessin Vivien I. übergab das Prinzenpaarorden an Frank Strube, Dr. -Ing. Jasmin Janßen und an Claus-Werner Genge.

     

    Quelle: https://www.informer-online.de/2018/02/prinzenpaar-legt-betrieb-lahm/

  • Auf Nummer sicher im Colosseum (Informer Ausgabe Februar 2018)

    DIE WOHNBAU EG VERANSTALTET AM 3. MÄRZ DEN 1. TAG DER SICHERHEIT.

                                       

     

    Jeder Mensch will sich sicherfühlen. Das gilt vor allem in den
    eigenen vier Wänden. Doch die Realität sieht leider anders aus.
    Die Zahlen sprechen für sich: 2016 (Anm. d. Red.: Statistik für 2017 liegt
    noch nicht vor) kam es in Essen zu 2.218 Wohnungseinbrüchen,
    wovon lediglich 13,3 % aufgeklärt werden konnten. Im Schnitt lag
    der wirtschaftliche Schaden bei 5.370 Euro pro vollendeten Einbruch.
    Vom seelischen Schaden, sich in der eigenen Wohnung nicht
    mehr sicher zu fühlen, den das Eindringen in die Intimsphäre mit
    sich bringt, ganz zu schweigen. „Deshalb ist das Thema Sicherheit
    für jeden Menschen von großer Bedeutung“, sagt Frank Skrube,
    Marketingleiter der Wohnbau eG. Und daher veranstaltet die Essener
    Wohnungsbaugenossenschaft nun erstmalig den Tag der Sicherheit
    im Colosseum Theater. Sicheres Wohnen ist der Wohnbau
    eG ein besonderes Anliegen. „Wir hatten all unsere Wohnungen bereits
    mit Feuermeldern ausgestattet, schon lange bevor es zur gesetzlichen Pflicht
    wurde“, erzählt Skrube. Bei Neubauten und der Sanierung bestehender
    Objekte wird die Genossenschaft künftig auch noch enger mit der Polizei
    zusammenarbeiten. „Wie schaltet man tote Winkel im Wohnumfeld aus? Was
    kann man machen, um die Haustüren noch sicherer zu machen? Wie kann
    man die Beleuchtung zur Abwehr von Einbrechern einsetzen? Alles
    Fragen, die bei der Umsetzung nicht viel Geld kosten, wenn man schon bei
    der Planung daran denkt und sie mit den Experten der Polizei bespricht.“

     

    EXPERTEN AUS VERSCHIEDENEN FACHGEBIETEN

    Als nächstes steht nun aber erst einmal der erste Tag der Sicherheit
    am 3. März an. Neben dem Informationsangebot des Malteser Hilfsdienstes
    wird auch das KK KP/O der Polizei Essen im Colusseum Theater vor Ort
    sein. Hinter dem Kürzel verbirgt sich das Kriminalkommissariat Kriminalprävention Opferschutz. „Zum einen
    geben wir jenen Hilfestellung, die bereits Opfer eines Einbruchs geworden
    sind“, erklärt Kriminalhauptkommissar Lutz Müller. „Vor allem wollen wir
    aber darüber informieren, was jeder von uns unternehmen kann, damit
    es gar nicht erst zu einem Einbruch kommt. Die Maßnahmen reichen
    von technicher Prävention – etwa an Türen und Fenstern – über Listen
    von uns zertifizierten, seriösen Unternehmen für die Umsetzung bis hin
    zu Tipps für das eigene Verhalten“, so Müller. Denn schon ein überfüllter
    Briefkasten oder ein Stapel Zeitungen vor der Tür zeigten dem potenziellen
    Einbrecher: Hier ist keiner zu Hause, hier könnte sich ein Einbruch lohnen.
    Zum Thema Sicherheit gehört jedoch viel mehr als der Schutz vor
    Langfingern. Es geht ebenfalls darum, aufeinander aufzupassen und
    füreinander da zu sein. „Sicheres Wohnen schließt den sozialen Bereich
    mit ein“, erklärt Arndt Sauer. Sauer leitet das Mehrgenerationenhaus
    in Essen. „Über Jahrzehnte wurde die Nachbarschaft – gerade in größeren
    Wohnkomplexen mit kleinen Wohneinheiten – immer anonymer.
    Dem kann man entgegenwirken, indem man den Quartieren wieder,
    ich sag mal, dörfliche Strukturen gibt. Damit meine ich, dass sich die
    Nachbarn untereinander kennen und sich auch umeinander kümmern, für
    sich sorgen und hinhören bzw. hinsehen, wenn etwas nicht zu stimmen
    scheint.“ Das soziale Miteinander, das Zusammenleben zu gestalten,
    ist eine der Aufgaben, um die sich das bundesweite Aktionsprogramm
    ‚Mehrgenerationenhäuser‘ bemüht.

    „Und das kann letztlich auch vor Einbrüchen schützen oder vielleicht sogar
    Leben retten. Denn wenn jemand in der Gemeinschaft bemerkt, dass etwas
    nicht stimmt oder nicht mit rechten Dingen zugeht, kann auch schnell
    Hilfe verständigt werden.“

     

    PROMINENT BESETZTE TALKRUNDEN


    Der eintrittsfreie Aktionstag richtet sich nicht nur an die Mieter der
    Wohnbau eG. Jeder kann am 3. März von 12 bis 16.30 Uhr vorbeischauen.
    „Der Tag der Sicherheit ist für alle gedacht, die an dem Thema Sicherheit
    interessiert sind“, sagt Skrube. „Sogar für die Kleinen, quasi für die
    Mieter von morgen.“ Sie dürften sich wahrscheinlich besonders für die
    zwei amerikanischen Streifenwagen interessieren, die an diesem Tag nicht
    nur vor, sondern in das Colosseum fahren werden. Aber auch auf die
    Erwachsenen wartet ein buntes Aktionsprogramm. Neben dem Sicherheitsexperten Marco Brandes aus Hannover wird auch Peter Althof
    vor Ort sein. Der Personenschützer wurde vor allem als Bodyguard von
    Micheal Jackson und der deutschen Fußballnationalmannschaft sowie
    durch die Security bei internationalen TV-Boxevents bekannt.
    Mit Torsten Heim wird an diesem Tag ein weiteres bekanntes Gesicht zu
    sehen sein. Die meisten kennen den Polizeibeamten eher unter seinem
    Spitznamen: Toto. Fast ein Jahrzehnt ging er mit seinem Kollegen Harry in
    Bochum auf Streife – und das deutsche Fernsehpublikum begleitete sie
    dabei. In einer Talkrunde auf der Bühne werden Toto, Peter Althof
    und Marco Brandes den Fragen von Moderator Uwe Loch Rede und Antwort
    stehen. „Unsere prominenten Sicherheitsspezialisten werden aber
    auch für ein Meet and Greet und eine Autogrammstunde dem Publikum zur
    Verfügung stehen“, so Skrube. Auf dem Podium werden sich
    ebenfalls Polizeipräsident Frank Richter, Oberbürgermeister Thomas Kufen
    und Alexander Rychter, Direktor des VdW Verband der Wohnungs- und
    Immobilienwirtschaft, einfinden. Mit ihnen geht es in einer weiteren
    Diskussionsrunde dann ganz konkret um die Sicherheit in Essen. Wie stellt
    sich die Situation in unserer Stadt dar? Denn auch wenn die 2016er Zahl mit
    über 2.000 Einbrüchen hoch erscheinen mag, bedeutet diese bereits einen
    Rückgang von 26,77 % im Vergleich zum Vorjahr.

     

    Quelle: INFORMER 02/2018 / Autor: Lars Riedel

  • Marketing-Strategie der Wohnbau eG: "Nimm's sportlich!" (INFORMER online im März 2017)

    Treppenlauf by Wohnbau eG

    Zum Marketing eines modernen Unternehmens gehören auch immer die zwei S:

    Soziales Engagement und Sponsoring. In der Wirtschaft, vor allem in Konzernen, spricht man von Corporate Social Responsibility. Gemeint ist die Verknüpfung von sozialer Verantwortung auf der einen und dem Transport der eigenen Marke in die Öffentlichkeit auf der anderen Seite. 

    Foto: Lars Riedel
     

    Daran ist nichts verwerflich, vielmehr ist es ein Miteinander, eine faire Partnerschaft aus gegenseitigem Geben und Nehmen. Auf Essener Stadtgebiet beherrscht die Wohnbau eG diese Klaviatur des modernen Marketings. Dabei besonders im Fokus: der Essener Sport.Schaut man sich in Essen genau um, ist die Palette lang, in der sich die Wohnbau eG sozial und kulturell engagiert. So arbeitet die Genossenschaft etwa mit dem Mehrgenerationenhaus Essen e. V. zusammen, der auch von Bund und EU gefördert wird. In enger Kooperation mit der Wohnbau eG wird die soziale Infrastruktur z. B. in Essen-Freisenbruch durch Eröffnung einer Begegnungsstätte ergänzt. Und in Essen-Frohnhausen existiert in Zusammenarbeit mit der Wohnbau eG eine Anlaufstelle, die auf die lokalen Bedürfnisse der Bewohner eingeht. Für die Kleinsten unserer Gesellschaft hat das Unternehmen einen kostenlosen Mitmach-Zirkus ins Leben gerufen. Und zum Vergnügen aller Essener Jecken, ob groß oder klein, ist man auch beim diesjährigen Rosenmontagszug erstmalig mit einem eigenen Wagen dabei.

     

     

    Treppenlauf by Wohnbau eG

    68 Höhenmeter, 15 Etagen und 256 Stufen, das war der 7. Essener Treppenlauf im Jahr 2016 in den Weststadttürmen. Sieger war wieder einmal Norbert Wickert. Zu Gast war viel Prominenz von Sport, Show und TV.  Das große Steckenpferd in Sachen Sponsoring ist und bleibt aber die Unterstützung des Essener Sports – oder vielmehr der lokalen Sportvereine.

     

    „Die Maßnahmen dienen der Marktpositionierung und Steigerung des Bekanntheitsgrades der Wohnbau eG“, erläutert Frank Skrube (Bild oben: vorne rechts). Der Marketingleiter der Essener Wohnungsbaugenossenschaft weiß genau, wovon er spricht. Skrube war fast zehn Jahre lang Vorsitzender des Arbeitskreises des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (VdW Rheinland Westfalen) und ist dafür erst kürzlich mit der Ehrenurkunde des Verbandes ausgezeichnet worden.

     

    Nomen est omen

     

    Als erstes ist im Sportsponsoring natürlich König Fußball zu nennen. Seit 2003 sponsort die Wohnbau eG die rot-weisse Elf. 2004 war man sogar der erste Ärmelsponsor des Clubs von der Hafenstraße. Und auch die Damen der SGS Essen werden seit 14 Jahren von der Genossenschaft gesponsort. Eishockey, Volleyball, Handball – viele Vereine aus den diversesten Sportarten bekommen die Unterstützung der Wohnbau eG. Selbst absolute Randsportarten wie Skaterhockey sind dabei, aber auch das Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler hat man jahrelang gefördert. Die deutschland- und europaweit erfolgreichen SHC Wohnbau Rockets – im Inline-Skaterhockey Deutscher Meister 2015 und Europapokalsieger 2015 wie auch 2016 – spielen in der Wohnbau-Arena und tragen ihren Hauptsponsor sogar im Namen. Ebenso die ETB Wohnbau Baskets. Und auch die ESC Wohnbau Moskitos laufen mit der Genossenschaft als Namenssponsor auf. „Indirekt fördern wir auf diesem Wege das Unterhaltungsangebot in Essen und steigern so letztlich auch die Lebensqualität für die Bürger dieser Stadt“, so Skrube, der selbst ehrenamtlich im Aufsichtsrat der Baskets tätig war, die Moskitos als Vizepräsidenten in den Aufstieg begleitete und heute Aufsichtsratsmitglied bei den Essener ‚Stechmücken‘ ist.

     

    Sportlich und fair

     

    Treppenlauf by Wohnbau eG

    Beim Treppenlauf treten Marketing-Leiter Frank Skrube (r.) und viele prominente Läufer wie Polizeihauptkommissar Torsten Heim, besser bekannt als Toto (l.), nicht nur an, um den Namen der Wohnbau eG hochzuhalten. Man läuft auch für den guten Zweck.

     

    Sportlich beteiligt man sich aber auch an der Fitness für Jedermann – und zwar mit eigenen Sportevents. Beim Essener Wohnbau Treppenlauf kann jeder mitmachen, wenn es heißt, schnellstmöglich über 250 Stufen und fast 70 Höhenmeter im Laufschritt zu überwinden. „Der Treppenhauslauf ist eine Veranstaltung für die ganze Familie“, erklärt der Marketingleiter – und schnürt auch gerne persönlich die Laufschuhe. Unterstützung erhalten die Läufer dabei auch von prominenten Teilnehmern, u. a. von Extremsportler Joey Kelly (Bild oben: vorne links). „Joey Kelly ist ein ehrgeiziger und fairer Sportsmann – und damit ein hervorragendes Testimonial für diese ganz sportliche Seite der Wohnbau eG“, sagt Skrube. Besonders wichtig sei es vor allem, dass auch die Essener Kids schon früh lernen, wie fairer Sport funktioniert. „Diese Intention  war uns sogar wichtiger als jeder Marketing-Gedanke, als wir die Fußball-Grundschulmeisterschaften in Essen ins Leben gerufen haben.“

     

    Quelle: http://informer-online.de/2017/03/marketing-strategie-der-wohnbau-eg-nimms-sportlich/

  • Wo die Wohnbau eG auf Quartiersentwicklung setzt (INFORMER online im November 2016)

    Quartiersentwicklung by Wohnbau eG

    Zum Bestand der Wohnbau eG zählen etwa 4.500 Wohnungen in rund 790 Häusern. Schon seit 1903 ist die Wohnungsbaugenossenschaft in Essen aktiv. Ein stolzes Alter, auf das entsprechend auch einige Gebäude der Genossenschaft zurückblicken. So etwa die Bauten an der Herthastraße, die um die Jahrhundertwende errichtet wurden.

     

     

    „Als Genossenschaft haben wir nicht einfach ‚nur‘ Mieter. Durch ihre Genossenschaftsanteile sind unsere Kunden auch gleichzeitig Anteilseigner“, erklärt Claus-Werner Genge, Kaufmännischer Vorstand der Wohnbau eG. „Und als solche erwarten sie eine gewisse Dienstleistung von uns, die über ein bloßes Mietverhältnis hinausgeht. Und das dürfen und sollen sie auch.“ Dazu zählt mitunter, die Bestandsimmobilien an moderne Standards anzupassen – energetisch, in puncto Barrierefreiheit und Wohnqualität wie auch in Sachen Sicherheit. 

     

     

    Claus-Werner Genge by Wohnbau eG

    Claus-Werner Genge, Kaufmännischer Vorstand der Wohnbau eG.

     

    Foto: Christoph Bubbe

     

    Seit Mitte des Jahres 2016 ist Dr.-Ing. Jasmin Janßen neuer Technischer Vorstand der Wohnbau eG (wir berichteten). Als solcher arbeitet sie sich durch den Wohnungsbestand. „Fast alle Häuser in unserem Portfolio haben wir schon einmal im Rahmen von Sanierungs- bzw. Modernisierungsmaßnahmen angepackt“, so Janßen. „Jedenfalls dort, wo es sich lohnt. Bei einigen Objekten hilft aber nur neu bauen.“ Schon einer ihrer ehemaligen Professoren habe gesagt: „Der Dumme baut um, der Schlaue baut neu.“ Und eben dieser Schläue ‚Neubau statt Modernisierung‘ bedarf es bei Gebäuden in der Herthastraße in Rüttenscheid. Seit Ende 2016 sind die fünf Häuser leergezogen. Der Abriss steht kurz bevor, der Neubau soll zeitnah beginnen.

     

    Natürlich haben Gebäude aus der Jahrhundertwende ihren Charme. Doch zeitgemäß sind sie bei Leibe nicht. Man kann es drehen und wenden, wie man will, modernen Ansprüchen werden sie nicht gerecht. Und das fängt schon mit dem Raum an. „In den Gebäuden befinden sich insgesamt 25 Wohneinheiten auf etwa 1.400 qm Wohnfläche“, erklärt Janßen. Die Neubaupläne hingegen sehen rund 1.900 qm Wohnfläche vor. Hinzu kommt eine Tiefgarage mit 19 Stellplätzen – auch nicht zu unterschätzen im parkraumarmen Rüttenscheid. „Vorwiegend werden 3½-Raum-Wohnungen mit 70 bis 80 qm entstehen. Aber auch größere Einheiten sowie 2½-Raum-Wohnungen mit 50 bis 60 qm sind vorgesehen. So entsteht ein guter Wohnungsmix für Junggesellen und Familien sowie für ältere Menschen.“ Gebaut wird entsprechend barrierearm. „Wir sprechen von barrierearm, weil komplett barrierefrei in einigen Fällen nicht möglich ist“, so Janßen. „An einigen Gebäuden werden sich z. B. Stufen im Eingangsbereich nicht vermeiden lassen.“ Was möglich ist, werde aber getan. So bekommen die neuen Häuser allesamt Fahrstühle, die Duschen werden ebenerdig installiert. Und auch ansonsten soll es an modernem Komfort nicht fehlen.

     

     

    Dr.-Ing. Jasmin Janßen by Wohnbau eG

    Dr.-Ing. Jasmin Janßen, Technischer Vorstand der Wohnbau eG. 

    Foto: Christoph Bubbe

     

    Auf 4,9 Mio. Euro belaufen sich die Planungskosten für dieses Neubauprojekt der Wohnbau eG. Entstehen soll eine geschlossene, aber freundliche Wohnanlage, in der sich die Bewohner wohlfühlen. Gleichzeitig  soll sie auch den historischen Charme des Viertels aufgreifen. „Unsere Pläne passen sich der avisierten Quartiersentwicklung rund um die Herthastraße an. Die Gebäude werden ihren eignenen Charakter erhalten, aber energetisch auf modernem Stand sein.“

     

    Schon jetzt, noch bevor der Neubau begonnen hat, liegen bei der Wohnbau eG die ersten Anfragen von Wohnungsinteressenten vor. „Darunter sind neue Bewerber, aber auch ehemalige Mieter aus der Herthastraße, die mit dem Neubau zurückkehren wollen,“ sagt Genge. „Dass die Miete ansteigt, nehmen sie für den Neubau in Kauf – zumal die Mieterhöhung wirklich moderat ausfällt.“ Aber nicht nur bei neuen und ehemaligen Mietern, auch bei der Stadtspitze findet diese Quartiersentwicklung positive Resonanz.

     

    Quelle: http://informer-online.de/2016/12/quartiersentwicklung-herthastrasse/

  • Richtfest der Wohnbau eG (INFORMER online im März 2016)

    Richtfest by Wohnbau eG

    Mit einem großen Richtfest am 18. März in der Hagenbeckstraße 16–18 finden der Neubau und die umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen der Wohnbau eG in ihrem Quartier in Essen-Altendorf ihren Abschluss. Modernisiert wurde in der Sälzer-, Hittorf- und Hagenbeckstraße. Insgesamt investierte die Wohnbau eG Essen  4,7 Mio. Euro in die Baumaßnahmen.

     

     

    „Der Neubau in unserer Wohnanlage, Hagenbeck, ist zu 40 Prozent fertiggestellt. Die 40 Prozent beziehen sich auf die bis heute verbauten Mittel der geplanten Gesamtbaukosten von circa 2,2 Mio. Euro. Es entstehen 13 Wohneinheiten mit Wohnfläche von 36 qm–110 qm. Insgesamt sind es 933 qm. Auch die Miete wird akzeptabel sein. Wir sind sicher, dass der Neubau das Umfeld zusammen mit den bereits modernisierten Objekten in den drei Altendorfer Straßen deutlich aufwerten wird“, erklärt Claus-Werner Genge, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Wohnbau eG. 2,5 Mio. Euro wurden u. a. investiert für die Heizungsumrüstungen auf Zentralheizung über Fernwärme, Erneuerung der Kunststofffenster, Anbringen eines Wärmedämmverbundsystems, Anbau von Aluminium-Fertigbalkonen und Erneuerung der Dacheindeckungen. Moderne Standards wurden realisiert wie zentrale Fußbodenheizung, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, stufenlosen Zutritt ins Gebäude vom Innenhof plus Aufzug. Allerdings benötigte das Projekt bis zum Festtag einen sehr langen Atem. Rainer Mertens, technischer Vorstand: „Wir haben uns unheimlich lange auf das Projekt vorbereitet. Denn um alles zu verwirklichen, mussten wir zwei Altbauten erwerben. Die Sälzerstraße, parallel vorliegend, gehört uns bereits seit den 50-er Jahren. Der Innenhof wird wunderschön neu gestaltet inklusive Stellplätzen.“

     

    Eine Wand von 100 Metern Länge soll noch kunstvoll besprüht werden. „Wir möchten richtige Künstler für eine legale Graffiti-Aktion gewinnen“, hofft Claus Genge. Bei Interesse eine E-Mail an: claus-werner.genge@wohnbau-eg-essen.de

     

    Quelle: http://informer-online.de/2016/04/richtfest-der-wohnbau-eg/

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