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Aktuelles

Wohnbau eG Essen ist Mitglied der Wohnungswirtschaft für bezahlbares Wohnen in Deutschland

 

 

Die Wohnbau eG Essen ist Mitglied der Wohnungswirtschaft für bezahlbares Wohnen in Deutschland

Die Wohnungswirtschaft Deutschland ruft eine neue Kampagne ins Leben. Die Wohnwende-Kampagne setzt sich verstärkt für soziale Gesichtspunkte in der Wohnungswirtschaft ein. Ihre Mitglieder möchten auf die teilweise schwierigen Rahmenbedingungen hinweisen und sich von verantwortungslosen Wohnungsanbietern abgrenzen.

Die Wohnbau eG Essen ist eines der ersten Mitglieder der Wohnungswirtschaft im Westen. Die Mitgliedschaft wurde vom GdW Bundesverband der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. erteilt. Er vertritt als größter deutscher Branchenverband bundesweit auf europäischer Ebene rund 3000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen.

Die schon o.g. Wohnwende-Kampagne stellt nun das neuste Projekt des GdW dar. Ihr Ziel ist es, das Zusammenspiel zwischen Wohnungswirtschaft und Politik zu verbessern. Die Mitglieder der Wohnungswirtschaft im Westen stehen für breite Schichten der Bevölkerung und Unternehmen, die sich für eine gute Nachbarschaft und Integration einsetzen. Damit handeln sie als verantwortungsvoller und sozialorientierter Wohnungsanbieter und grenzen sich bewusst von den Marktteilnehmern ab, die sich außerhalb der Regeln des Gemeinwohls bewegen und die Marktknappheit ausnutzen.

Die Wohnbau eG Essen ist stolz, dass sie Mitglied der Wohnungswirtschaft im Westen ist und sich gemeinsam mit anderen Wohnungsunternehmen für bezahlbares Wohnen in Deutschland einsetzt.

Bei weiterem Interesse bietet die Kampagne auch Einblick auf sozialen Netzwerken. Der GdW nutzt insbesondere den Hashtag #Wohnwende bei Twitter, um die Maßnahmen der Kampagne zu präsentieren.

Außerdem wird der Link zu der offiziellen Website verlinkt, in der alle Vorschläge und Ideen für mehr bezahlbares Wohnen in Deutschland gesammelt werden.

Website: wohnwende.wohnungswirtschaft.de

 

Ausbildung zur Immobilienkauffrau / Immobilenkaufmann

 

Wir suchen engagierte Nachwuchskräfte für die

Ausbildung zum Immobilienkaufmann (m/w/d)

ab dem 01. August 2020.

 

Über uns

Die Wohnbau eG ist ein 1903 gegründetes genossenschaftliches Wohnungsunternehmen mit rund 4.500 Wohnungen in Essen. Uns zeichnen insbesondere ein gepflegter Wohnungsbestand, Modernisierungs- und interessante Neubauprojekte, eine effiziente Unternehmensstruktur und die Nähe zu unseren Mietern aus.

 

Ihre Ausbildung

Während Ihrer 3-jährigen beruflichen Ausbildung lernen Sie verschiedene Bereiche unseres Unter­nehmens kennen und arbeiten an unterschiedlichen Aufgaben mit. Das theoretische Wissen erwerben Sie in der EBZ Business School (Berufsschule) in Bochum. Ihre Ausbildung schließen Sie mit der Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer ab.

 

Ihr Profil

  • Abitur, Fachabitur oder ein sehr guter Realschulabschluss
  • Gute bis sehr gute schulische Leistungen in den Fächern Deutsch und Mathematik
  • Interesse an kaufmännischen Zusammenhängen
  • Spaß am Umgang mit Zahlen sowie eine gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise
  • Spaß an Organisation und Koordination
  • schnelle Auffassungsgabe, Engagement und Zielstrebigkeit
  • Teamfähigkeit
  • PC-Kenntnisse wären von Vorteil (besonders MS Office)

 

Das bieten wir Ihnen


Eine anspruchsvolle, interessante und fundierte Ausbildung Sie lernen nicht nur die Herausforderungen der Praxis kennen, sondern erhalten auch einen umfangreichen Einblick in unsere Unternehmensstruktur und werden ein Teil davon. Folgende interessante und abwechslungsreiche Ausbildungsinhalte erwarten Sie:

  • Mehrwöchige Einsätze in verschiedenen Abteilungen wie beispielsweise Rechnungswesen, Wohnungswirtschaft, Unternehmenskommunikation und in der technischen Abteilung
  • Kennenlernen der Büro- und Geschäftsprozesse sowie der vielfältigen Abläufe des Büromanagements
  • Eine intensive Betreuung durch feste Ansprechpartner
  • Eine 37-Stunden-Woche mit Gleitzeit
  • Die Möglichkeit, die Ausbildung bei entsprechenden Voraussetzungen zu verkürzen
  • Eine attraktive Ausbildungsvergütung. 

Sie sind außerdem kontaktfreudig sowie kommunikativ und arbeiten gerne im Team? Dann sollten wir uns kennenlernen.

Freuen Sie sich auf tolle Weiterbildungsmöglichkeiten. Wir bieten Ihnen abwechslungsreiche Herausforderungen in einem kollegialen Umfeld und nicht zuletzt die ideale Vorbereitung auf einen zeitgemäßen Berufsweg.

 

Kontakt & Bewerbung

Klaus-Dieter Marschall

Wohnbau eG Essen

Telefon: +49 201 7601-231

bewerbung@wohnbau-eg-essen.de

www.wohnbau-eg-essen.de

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf und Kopie der letzten zwei Schulzeugnisse) bis zum 30. November 2019.

 

Datenschutz

Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Kontaktdaten zum Zwecke der Bearbeitung gespeichert werden. Ihre Bewerbungsunterlagen werden 3 Monate bei uns aufbewahrt und anschließend vernichtet bzw. bei Online-Bewerbungen werden die Bewerbungsunterlagen vernichtet und die Dateien gelöscht. Sollten wir uns für einander entscheiden, wird Ihre Bewerbung ein Bestandteil Ihrer Personalakte und verweilt mindestens bis zum Ausbildungsende darin. Mit der Einreichung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie hierzu Ihr Einverständnis.

 

Standort

 

 

Leben in der Heimat

 

 IN ESSEN-FULERUM GIBT DIE WOHNBAU EG

MENSCHEN EIN GANZ BESONDERES ZUHAUSE.

DIE SIEDLUNG HEIMATDANK MACHT DEN TRAUM

VOM HAUS MIT GARTEN WAHR.

„Eigentlich“, schmunzelt Dieter Groppe, „wird Wohnen hier ja vererbt“.  Denn die gemütlichen Häuser an den schmalen Sträßchen im Essener Stadtteil Fulerum sind für ihre Menschen eines im besten Sinne: Heimat. Ganz wie der Name der wunderschönen Siedlung, die direkt an die Margarethenhöhe grenzt: Heimatdank. Hier hält die Wohnbau eG Essen Einfamilienhäuser mit eigenem Garten für ihre Mitglieder bereit. Vor allem für junge Familien mit Kindern. Viele Mieter sind so gekommen und lange Jahre geblieben. Und die Kinder, die hier aufgewachsen sind, die möchten diese Heimat nicht mehr verlassen. Dank der Genossenschaft freuen sie sich alle über ein ganz besonderes Zuhause.

BU: Ein echtes Kleinod an der Stadtgrenze zu Mülheim: So gemütlich heißt man in der Siedlung Heimatdank seine Gäste willkommen. Viele leben hier seit Jahrzehnten in vertrauter Nachbarschaft. 

Dieter Groppe und seine Frau Susanne zählen zu den alteingesessenen Mietern in der ursprünglichen Gartenstadt Fulerum. Das Genossenschaftshaus mit dem großen Garten ist eine Doppelhaushälfte, vom Keller bis unter das Dach haben die Groppes es in den 36 Jahren, in denen sie hier nun schon leben, mit ihrer eigenen Handschrift geprägt. Hier ist Tochter Sarah aufgewachsen, heute genießt Hund „Pfötchen“ das Privileg, das die Heimatdank-Siedlung ihren Bewohnern mit Ruhe, Gemütlichkeit und einer gewachsenen Nachbarschaft bietet.

Dieter Groppe ist in „die Wohnbau“ praktisch hineingeboren. Der Vater arbeitete für die Genossenschaft und meldete den Sohn mit der Geburt an. Und so hat er viele Mitglieds- jahre auf der Habenseite, als er mit seiner jungen Frau ein Nest bauen will. Zuerst fand das Paar eine Wohnung, dann ergibt sich in Fulerum die Chance auf ein „eigenes Haus“. Das Datum des Einzugs ist denkwürdig, die Umstände auch: Es ist der 1. April 1984, Dieter Groppe kämpft mit einer fiebrigen Grippe. Heute, lächelt Ehefrau Susanne zufrieden, wissen sie: Es war kein Aprilscherz und alle Mühe wert. Das ehemalige Zweifamilien-Haus aus den 1920er-Jahren wird mit Unterstützung der Wohnbau eG und vielen eigenen Ideen liebevoll in ein gemütliches Heim mit modernem Standard verwandelt. Der damals völlig zubetonierte Garten mausert sich unter der Regie seiner neuen Mieter zum grünen Paradies, dem die liebevolle Pflege  besonderen Charme verleiht. Hier trifft man sich gerne mit Freunden, mit Nachbarn, die alle hier seit unzähligen Jahren ihre Heimat gefunden haben.

Heimatdank ist ein besonderes Kleinod im Portfolio der Wohnbau eG, weiß auch Dr. Jasmin Janßen vom Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft. Hier sind Menschen manchmal schon seit 60 Jahren zu Hause, prägen gemeinsam mit den nachkommenden jungen Familien eine gute Gemeinschaft. Oft genug sind es die Kinder, die hier groß geworden sind, die es wieder hierher zurückzieht, wenn sie die eigene Familie gründen. Die Wohnbau eG sorgt dafür, das der historische Bestand dieser einstigen Krupp-Siedlung auf dem neuesten Stand gehalten wird. Zeitgemäßem Platzangebot folgt moderne Technik, heute vor allem immer mit Blick auf die Umwelt. „Es könnte uns nichts Besseres wiederfahren; eine Haushälfte, ein Garten, schnell in der City, eine tolle Infrastruktur und dabei mitten im Grünen“, weiß Dieter Groppe die Vorteile zu schätzen. Und so ist nicht nur für ihn und seine Frau Susanne völlig klar: Heimatdank, das ist einfach ein perfektes Zuhause.

BU: Dieter und Susanne Groppe haben ihr Zuhause gefunden: Seit 36 Jahren leben sie in der Siedlung Heimatdank der Wohnbau eG

Quelle: Top Magazin Ausgabe Herbst 2019

Wohnbau eG präsentiert sich bei der Sportlermeile von Essen Original

 

Am Wochenende des 7/8. September fand wieder Essen Original statt, dieses Mal mit direkter Beteiligung der Wohnbau eG Essen. Auf der Sportlermeile verteilte "Wobi", das Wohnbau Maskottchen, fleisig Luftballons an begeisterte Kinder. Mit dabei waren Sportler der SG Schönebeck, des VV Humann, der Wohnbau Miners und der Assindia Cardinals. Aufgrund der großen Ressonanz wird die Wohnbau eG Essen auch im nächsten Jahr wieder mit einem Stand dabei sein.

Wobi - Das neue Maskottchen der Wohnbau eG Essen

 

 

 

Bei der diesjährigen Essener Wohnungsbörse konnten wir zum ersten Mal unser neues Wohnbau-Maskottchen – Wobi – den Wohnbau-Bären vorstellen. Wobi ist extra für die Wohnbau eG kreiert worden und somit einzigartig.Insbesondere beim jungen Publikum erfreute er sich großer Beliebtheit und verteilte Unmengen an Luftballons und Umarmungen. Die Besucher der Wohnungsbörse konnten nicht genug von Wobi kriegen und machten viele Selfies mit ihm. Selbstverständlich war Wobi auch beim Essener Treppenhauslauf zu Gast und feuerte eifrig die Sportler an. Ab jetzt ist Wobi ein fester Bestandteil des Wohn-bau-Teams und viele öffentliche Auftritte warten auf ihn.

Wohnbau EG unterstützt neues Projekt der DESWOS

 

 

Wer nicht mehr benötigte Kleidung in eine der neu aufgestellten DESWOS-Kleidercontainer abgibt, unterstützt damit einen guten Zweck. Die DESWOS (Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e. V.) wird von den im GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen organisierten Wohnungsunternehmen sowie deren Verbänden durch Mitgliedschaften, Spenden und ehrenamtliches Engagement unterstützt. Das Leitmotiv der DESWOS war und ist: Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpfen.
Die Wohnbau eG stellt dem gemeinnützigen Verein DESWOS drei Flächen in unserem Bestand zur Verfügung. Dort wurden Altkleider-Container der Firma TEXAID aufgestellt. Diese kümmert sich auch um die regelmäßige Wartung, Leerung und Reinigung. Um ein gepflegtes Erscheinungsbild zu gewährleisten, befindet sich auf jedem dieser Container eine kostenlose Service-Rufnummer, bei der eine unplanmäßige Überfüllung gemeldet werden kann. Die Firma TEXAID kümmert sich dann um eine schnellstmögliche Leerung, meist sogar direkt am nächsten Werktag. Die Altkleider werden von qualifizierten Recyclingunternehmen weiterverwendet, der Großteil kann als Second-Hand weiterverkauft werden. Die Firma TEXAID zahlt vierteljährlich für die gesammelten Altkleider eine am Marktpreis orientierte Vergütung an den Verein DESWOS. Dieser Erlös kommt seriösen und gemeinnützigen Hilfsprojekten, wie z. B. dem Bau von Wohnraum für in Wohnbau EG unterstützt neues Projekt der DESWOS Not lebende Familien der Entwicklungsländer zugute. Die Altkleider Container tragen zusätzlich auch zum Umweltschutz und dem Schutz begrenzter Ressourcen bei. Durch die Wiederverwendung der Kleidung können Wasser und CO2 eingespart werden. Was die Wenigsten wissen: Der Baumwollanbau für ein T-Shirt verbraucht knapp 2.000 Liter Wasser. Bei der Verarbeitung kommen noch weitere tausend Liter Wasser und ein CO2 Ausstoß von etwa 5 kg hinzu, was eine enorme Umweltbelastung darstellt. Ein weiterer positiver Aspekt der Altkleider-Container ist die Reduzierung der Müllkosten. In Deutschland landen jährlich rund 375.000 Tonnen Altkleider im Restmüll. Durch die richtige Entsorgung kann das Müllvolumen erheblich gesenkt werden. Einer der Stellplätze befindet sich in Frohnhausen, links des Hauses Knappmannhöhe 52. Ein weiterer Container steht in Bergerhausen, zwischen den Häusern Leinestraße 17 und 19.
Ein dritter Standort ist in Freisenbruch geplant, auf dem Grundstück Ofterdingenstraße 39, rechts neben den Garagen.

Projekt Umbau Lutherkirche ist gestartet

 

 

Das ehemalige Gotteshaus ist eines der Wahrzeichen von

Frohnhausen. Die Lutherkirche stammt aus der Wende

zum 20. Jahrhundert, wurde im Krieg zerstört und anschließend

wieder aufgebaut. Die Wohnbau eG baut die Kirche

jetzt um und bewahrt sie damit vor dem Abriss.

Die Hülle der Kirche bleibt erhalten, im Innerraum ist für

das ehemalige Kirchenschiff eine dreigeschossige Bauweise

vorgesehen. Das Erdgeschoss wird zur Kindertagesstätte

mit einer Nutzfläche von ca. 600 Quadratmetern umgebaut.

120 Kinder sollen in der vierzügigen Kita betreut werden. Der

ehemalige Altarbereich wird zum Indoor – Spielplatz.

Übrigens ist dies das erste Kita-Projekt in der über 110-jährigen

Geschichte der Wohnbau eG. Damit trägt unsere

Genossenschaft auch dazu bei, der Knappheit an Kitaplätzten

in Essen entgegenzuwirken.

Das Mehrgenerationenhaus, mit

dem die Wohnbau eG schon seit längerem in verschiedenen

Bereichen erfolgreich zusammen arbeitet, wird alleiniger

Mieter der umgebauten Kirche und betreibt die Kita.

In den beiden oberen Etagen entstehen jeweils fünf Wohneinheiten

zwischen 35 und 70 Quadratmetern für Jugendliche

Lutherkirche wird zur Kita

und Senioren, die ebenfalls vom Mehrgenerationenhaus

betreut werden. Die Apartments bekommen flexible Wände,

können bei Bedarf auch zusammengelegt werden.

Eine rollstuhlgerechte Außenrampe und ein Aufzug sorgen

für einen barrierefreien bzw. barrierearmen Zugang.

Die Fertigstellung ist für Anfang 2020 geplant.

 

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