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Aktuelles

Wohnbau EG unterstützt neues Projekt der DESWOS

 

 

Wer nicht mehr benötigte Kleidung in eine der neu aufgestellten DESWOS-Kleidercontainer abgibt, unterstützt damit einen guten Zweck. Die DESWOS (Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e. V.) wird von den im GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen organisierten Wohnungsunternehmen sowie deren Verbänden durch Mitgliedschaften, Spenden und ehrenamtliches Engagement unterstützt. Das Leitmotiv der DESWOS war und ist: Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpfen.
Die Wohnbau eG stellt dem gemeinnützigen Verein DESWOS drei Flächen in unserem Bestand zur Verfügung. Dort wurden Altkleider-Container der Firma TEXAID aufgestellt. Diese kümmert sich auch um die regelmäßige Wartung, Leerung und Reinigung. Um ein gepflegtes Erscheinungsbild zu gewährleisten, befindet sich auf jedem dieser Container eine kostenlose Service-Rufnummer, bei der eine unplanmäßige Überfüllung gemeldet werden kann. Die Firma TEXAID kümmert sich dann um eine schnellstmögliche Leerung, meist sogar direkt am nächsten Werktag. Die Altkleider werden von qualifizierten Recyclingunternehmen weiterverwendet, der Großteil kann als Second-Hand weiterverkauft werden. Die Firma TEXAID zahlt vierteljährlich für die gesammelten Altkleider eine am Marktpreis orientierte Vergütung an den Verein DESWOS. Dieser Erlös kommt seriösen und gemeinnützigen Hilfsprojekten, wie z. B. dem Bau von Wohnraum für in Wohnbau EG unterstützt neues Projekt der DESWOS Not lebende Familien der Entwicklungsländer zugute. Die Altkleider Container tragen zusätzlich auch zum Umweltschutz und dem Schutz begrenzter Ressourcen bei. Durch die Wiederverwendung der Kleidung können Wasser und CO2 eingespart werden. Was die Wenigsten wissen: Der Baumwollanbau für ein T-Shirt verbraucht knapp 2.000 Liter Wasser. Bei der Verarbeitung kommen noch weitere tausend Liter Wasser und ein CO2 Ausstoß von etwa 5 kg hinzu, was eine enorme Umweltbelastung darstellt. Ein weiterer positiver Aspekt der Altkleider-Container ist die Reduzierung der Müllkosten. In Deutschland landen jährlich rund 375.000 Tonnen Altkleider im Restmüll. Durch die richtige Entsorgung kann das Müllvolumen erheblich gesenkt werden. Einer der Stellplätze befindet sich in Frohnhausen, links des Hauses Knappmannhöhe 52. Ein weiterer Container steht in Bergerhausen, zwischen den Häusern Leinestraße 17 und 19.
Ein dritter Standort ist in Freisenbruch geplant, auf dem Grundstück Ofterdingenstraße 39, rechts neben den Garagen.

Projekt Umbau Lutherkirche ist gestartet

 

 

Das ehemalige Gotteshaus ist eines der Wahrzeichen von

Frohnhausen. Die Lutherkirche stammt aus der Wende

zum 20. Jahrhundert, wurde im Krieg zerstört und anschließend

wieder aufgebaut. Die Wohnbau eG baut die Kirche

jetzt um und bewahrt sie damit vor dem Abriss.

Die Hülle der Kirche bleibt erhalten, im Innerraum ist für

das ehemalige Kirchenschiff eine dreigeschossige Bauweise

vorgesehen. Das Erdgeschoss wird zur Kindertagesstätte

mit einer Nutzfläche von ca. 600 Quadratmetern umgebaut.

120 Kinder sollen in der vierzügigen Kita betreut werden. Der

ehemalige Altarbereich wird zum Indoor – Spielplatz.

Übrigens ist dies das erste Kita-Projekt in der über 110-jährigen

Geschichte der Wohnbau eG. Damit trägt unsere

Genossenschaft auch dazu bei, der Knappheit an Kitaplätzten

in Essen entgegenzuwirken.

Das Mehrgenerationenhaus, mit

dem die Wohnbau eG schon seit längerem in verschiedenen

Bereichen erfolgreich zusammen arbeitet, wird alleiniger

Mieter der umgebauten Kirche und betreibt die Kita.

In den beiden oberen Etagen entstehen jeweils fünf Wohneinheiten

zwischen 35 und 70 Quadratmetern für Jugendliche

Lutherkirche wird zur Kita

und Senioren, die ebenfalls vom Mehrgenerationenhaus

betreut werden. Die Apartments bekommen flexible Wände,

können bei Bedarf auch zusammengelegt werden.

Eine rollstuhlgerechte Außenrampe und ein Aufzug sorgen

für einen barrierefreien bzw. barrierearmen Zugang.

Die Fertigstellung ist für Anfang 2020 geplant.

 

Wohnbau eG Essen am 4. September geschlossen!

 

Am 4. September 2019 bleibt das Wohnbau Haus auf Grund einer internen Veranstaltung geschlossen. Ab dem 5. September erreichen Sie uns wie gewohnt.

Richtfest „Wohnen in Byfang“

 

 

Das Neubauprojekt der Wohnbau eG „Wohnen in Byfang“, für das die Grundsteinlegung im November 2018 erfolgte, ist nun so gut wie fertig gestellt. Am Dienstag, den 07. Mai 2019, ab 10.30 Uhr, wurde auf den Höhen der Ruhr in Byfang, Nöckersberg 65, ehemals Landhaus Schnitzler, Richtfest gefeiert.
Im Rahmen der Feierlichkeiten erläuterte der Wohnbau-Vorstandsvorsitzende Claus-Werner Genge zunächst Einzelheiten zur Neubaumaßnahme. Auf einer Fläche von
ca. 1.830 m² entsteht dort ein Mehrfamilienhaus mit 14 Wohneinheiten nach neuestem energetischem Standard, eine Tiefgarage mit 11 Stellplätzen sowie 3 Einzelgaragen.
Die barrierearmen Wohnungen haben eine Wohnfläche zwischen 52 m² und 131 m².
Im Anschluss an die Rede von Claus-Werner Genge richtete Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen Grußworte an die Gäste. Er lobte das städtebauliche Engagement der Wohnbau eG, insbesondere die vorbildliche Quartiersentwicklung. Die Wohnbau eG leiste einen erheblichen Beitrag zur Beseitigung der Wohnungsknappheit in Essen. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung lud die Wohnbau eG alle Gäste zu einem Umtrunk in den Gemeindesaal der Kirchengemeinde St. Barbara, Nöckersberg 69, ein.
Die Wohnbau eG ist bislang in 17 Essener Stadtteilen vertreten. Mit Byfang, einem Stadtteil im Essener Süden mit ländlicher Prägung, kommt nunmehr der 18. Stadtteil hinzu. Von hier aus sind insbesondere die benachbarten Stadtteile Burgaltendorf und Kupferdreh gut erreichbar. Zudem ist eine unmittelbare ÖPNV – Anbindung vorhanden.
Für weitere Fragen steht Frank Skrube, (Öffentlichkeitsarbeit), Tel.: 0152 31061784 zur Verfügung.
 

Foto: Michael Gohl

von links: Dr. Jasmin Janßen (technischer Vorstand), Claus-Werner Genge (Vorstandsvorsitzender), Thomas Kufen (Oberbürgermeister), Dieter ten Eikelder (Aufsichtsratsvorsitzender) und Hans-Günter Bruckmann (Bauausschuss Vorsitzender)

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